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Woher „83 % der Datenmigrationen scheitern“ stammt, was Bloor, Standish und andere Branchenstudien maßen, und Überschreitungen bei Cloud, PCs und Servern.
Was diese Zahlen messen. Migrationsprojekte in der gesamten Branche, wie unabhängige Studien, Umfragen und Audits sie gemessen haben; die meisten dieser Projekte setzten auf hauseigene Ansätze (drei von vier in der Umfrage von Bloor Research von 2007). Keine dieser Zahlen misst Übertragungen mit den Produkten von Zinstall.
Branchenstudien zu Migrationsprojekten; keine dieser Zahlen misst die Produkte von Zinstall.
Quellen: Bloor Research; CXO magazine; CIO; Flexera; Kroll Ontrack; Techzine; IDC; Harvard Business Review
Wer fragt, wie oft Datenmigrationen scheitern, bekommt von jedem Anbieterblog und jedem KI-Assistenten dieselbe Antwort: einen Anteil zwischen achtzig und neunzig Prozent, zugeschrieben Gartner. Diese Seite verfolgt diese Zahl bis zu ihrem frühesten Auftreten zurück, stellt dar, was die Umfragen ergaben, die Datenmigrationsprojekte tatsächlich gemessen haben, und stellt ihnen die gemessenen Quoten für Cloud-Umzüge, Upgrades von PCs und Betriebssystemen sowie Server-, Datenbank- und Website-Migrationen gegenüber, jeweils mit Grundgesamtheit, Stichprobe und Jahr. Die Umfragen haben keine gemeinsame Definition des Scheiterns (über dem Budget, über der Zeit, abgebrochen oder bloß enttäuschend), und die Seite weist darauf hin, wo immer es darauf ankommt. Jede Zahl hier ist eine branchenweite Messung durch eine unabhängige Studie, eine Umfrage oder ein Audit; keine davon misst Übertragungen mit den Produkten von Zinstall.
Branchenstudien zu Migrationsprojekten; keine dieser Zahlen misst die Produkte von Zinstall.
84 % der Datenmigrationsprojekte von Unternehmen der Global 2000 überschritten in einer Branchenumfrage Zeit oder Budget (Bloor Research, 2007).

| Jahr, Umfrage und Messgröße | Anteil |
|---|---|
| 1999, Standish Group, zitiert von Bloor Research (kein Dokument gefunden): Zeit oder Budget überschritten, Untergrenze | über 80 % |
| 2002, Umfrage des Information Architecture Team: Mediankosten als Vielfaches des Budgets | 13,5-fach |
| 2005, Online-Studie von Softek, vorläufige Ergebnisse via Enterprise Systems Journal: Migrationen mit Problemen | etwa 75 % |
| 2007, von Anbietern gesponsertes Whitepaper von Bloor, selber Monat: mit Überschreitungen, Untergrenze | über 60 % |
| 2009, IBM-Präsentation mit Wiedergabe der Studie von Softek von 2005 unter 500 Firmen: Firmen mit gemeldeten Problemen beim Verschieben von Daten | 82 % |
| 2015, Bloor Research, undatierte Forschung: pünktlich und im Budget | 2 von 3 |
| 2015, Umfrage von Vision Solutions unter über 2.000 IT-Führungskräften: Organisationen, die eine gescheiterte Migration erlebt hatten (jede Art von IT-Migration) | 44 % |
| 2017, Experian und Data Migration Pro, 270 Praktiker: Verzögerung erlitten | 54 % |
| 2021, Umfrage von Unisphere für WANdisco, über 200 technische Fachkräfte: Migrationen von Hadoop in die Cloud nicht nach Plan | 54 % |
| 2026, ISG, 200 Entscheider: SAP-Migrationen verspätet und über dem Budget | fast 60 % |
Quellen: Bloor Research (2015, 2011, 2008, 2007); eWeek; CIO; Experian / Data Migration Pro; Vision Solutions; Information Architecture Team; Enterprise Systems Journal; IBM; Nextgov; IT Brief Australia; The Register; IBM Global Technology Services
84 % der Datenmigrationsprojekte überschritten Zeit oder Budget bei den Organisationen der Global 2000, die Bloor Research 2007 befragte (Bloor Research, Umfrage von 2007 in der Wiedergabe durch Bloor 2011).
Keine Umfrage zu Datenmigrationsprojekten ist zugleich groß, aktuell und unabhängig, deshalb ist die ehrliche Antwort eine Reihe von Umfragen statt einer Quote. Die älteste gemessene Zahl, die sich noch nachlesen lässt, stammt von Bloor Research: Bloor befragte große Unternehmen zu Projekten mit siebenstelligen Budgets und stellte fest, dass die meisten verspätet waren oder ihr Budget überschritten; die zweite Umfrage vier Jahre später, unter einem anderen und breiteren Kreis von Organisationen, fand weit weniger. Spätere Umfragen von Experian, von Anbietern und von Beratungsfirmen stellten engere Fragen zu bestimmten Arten der Migration, von Hadoop-Clustern bis zu SAP-Systemen, und jede definiert Scheitern auf ihre eigene Weise: ein verpasster Termin, ein gesprengtes Budget, ein abgebrochenes Projekt oder ein System, das funktioniert, aber enttäuscht. Die Tabelle nennt jede Definition neben ihrer Zahl.
| Jahr, Umfrage (Stichprobe) und Messgröße | Anteil | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| 1999, Standish Group, zitiert von Bloor Research (kein Dokument gefunden): Zeit oder Budget überschritten, Untergrenze | über 80 % | Datenmigrationsprojekte in der Forschung der Standish Group, 1999 (Grundgesamtheit, Stichprobe und Definition nicht verfügbar: kein Dokument von Standish gefunden) · Weltweit · 1999 |
| 2002, Umfrage des Information Architecture Team: Mediankosten als Vielfaches des Budgets | 13,5-fach | Teilnehmer der im November 2002 veröffentlichten Umfrage des Information Architecture Team (IAT) zu ETL und Datenmigration (vorläufige Ergebnisse; Stichprobengröße nicht angegeben) · Weltweit · 2002 |
| 2005, Online-Studie von Softek, vorläufige Ergebnisse via Enterprise Systems Journal: Migrationen mit Problemen | etwa 75 % | 280 Unternehmen in der vorläufigen Umfrage von Softek · Weltweit · 2005 |
| 2005, Umfrage von Softek und ESG unter 700 Endnutzern, wie IBM sie 2007 wiedergab: Migrationen mit Problemen | 83 % | 700 Endnutzer, befragt von Softek mit ESG, März 2005 · Weltweit · 2007 |
| 2007, Umfrage von Bloor Research unter 43 Unternehmen der Global 2000: Zeit oder Budget überschritten | 84 % | Datenmigrationsprojekte bei Organisationen der Global 2000 mit einem Gesamtprojektbudget von 1 Mio. US-Dollar oder mehr, befragt von Bloor Research im Jahr 2007 · Weltweit · 2007 |
| 2007, dieselbe Umfrage von Bloor via eWeek: pünktlich und im Budget | 16 % | Datenmigrationsprojekte bei Organisationen der Global 2000 mit einem Gesamtprojektbudget von 1 Mio. US-Dollar oder mehr, befragt von Bloor Research im Jahr 2007 · Weltweit · 2007 |
| 2007, von Anbietern gesponsertes Whitepaper von Bloor, selber Monat: mit Überschreitungen, Untergrenze | über 60 % | Datenmigrationsprojekte bei Organisationen der Global 2000 mit einem Gesamtprojektbudget von 1 Mio. US-Dollar oder mehr, befragt von Bloor Research im Jahr 2007 · Weltweit · 2007 |
| 2009, IBM-Präsentation mit Wiedergabe der Studie von Softek von 2005 unter 500 Firmen: Firmen mit gemeldeten Problemen beim Verschieben von Daten | 82 % | 500 Firmen in der Studie von Softek von 2005 · Weltweit · 2009 |
| 2011, Umfrage von Bloor Research, Stichprobe nicht veröffentlicht: Zeit oder Budget überschritten (vorläufig) | 38 % | Datenmigrationsprojekte bei Organisationen, die Bloor Research im Frühjahr 2011 befragte (nicht auf die Global 2000 beschränkt); vorläufige Zahlen · Weltweit · 2011 |
| 2015, Bloor Research, undatierte Forschung: pünktlich und im Budget | 2 von 3 | Datenmigrationsprojekte, Forschungszusammenfassung von Bloor Research (Umfrage nicht genannt) · Weltweit · 2015 (Datum der Seite; Forschung undatiert) |
| 2015, Umfrage von Vision Solutions unter über 2.000 IT-Führungskräften: Organisationen, die eine gescheiterte Migration erlebt hatten (jede Art von IT-Migration) | 44 % | Mehr als 2.000 CTOs, CIOs und andere IT-Führungskräfte weltweit, befragt für den Bericht State of Resilience 2016 von Vision Solutions · Weltweit · 2015 (Umfragejahr; Bericht 2016) |
| 2016, Umfrage von Vision Solutions unter 1.598 IT-Fachleuten: gescheiterte Migration erlebt (jede Art von IT-Migration) | 51 % | 1.598 IT-Fachleute, die an der weltweiten Umfrageserie von Vision Solutions teilnahmen, online durchgeführt zwischen Juni und August 2016 (Bericht State of Resilience 2017) · Weltweit · 2016 |
| 2017, Experian und Data Migration Pro, 270 Praktiker: ursprüngliches Budget eingehalten | 36 % | 270 Praktiker der Datenmigration (vor allem Data Migration Leads) aus mehr als 30 Ländern, online befragt von Data Migration Pro für Experian im April 2017 · Weltweit · 2017 |
| 2017, Experian und Data Migration Pro, 270 Praktiker: Verzögerung erlitten | 54 % | 270 Praktiker der Datenmigration (vor allem Data Migration Leads) aus mehr als 30 Ländern, online befragt von Data Migration Pro für Experian im April 2017 · Weltweit · 2017 |
| 2021, Umfrage von Unisphere für WANdisco, über 200 technische Fachkräfte: Migrationen von Hadoop in die Cloud nicht nach Plan | 54 % | Über 200 technische Fachkräfte aus Unternehmen der Global 2000, die Hadoop nutzen oder Hadoop-Data-Lakes in die Cloud migriert haben, befragt im Mai 2021 von Unisphere Research und Radiant Advisors für WANdisco · Weltweit · 2021 |
| 2021, dieselbe Umfrage von WANdisco: abgeschlossene Migrationen über Zeit oder Budget | 55 % | 216 Datenmanager, befragt von Unisphere Research für WANdisco, 2021 · Weltweit · 2021 |
| 2021, dieselbe Umfrage von WANdisco: nicht pünktlich abgeschlossen (nur Zeit) | 24 % | Über 200 technische Fachkräfte aus Unternehmen der Global 2000, die Hadoop nutzen oder Hadoop-Data-Lakes in die Cloud migriert haben, befragt im Mai 2021 von Unisphere Research und Radiant Advisors für WANdisco · Weltweit · 2021 |
| 2021, dieselbe Umfrage von WANdisco: nicht im Budget (nur Budget; weitere 20 % verfehlten beides) | 11 % | Über 200 technische Fachkräfte aus Unternehmen der Global 2000, die Hadoop nutzen oder Hadoop-Data-Lakes in die Cloud migriert haben, befragt im Mai 2021 von Unisphere Research und Radiant Advisors für WANdisco · Weltweit · 2021 |
| 2025, Horvath, 200 SAP-Anwenderunternehmen: abgeschlossene S/4HANA-Migrationen termingerecht fertig | 8 % | 200 SAP-Anwenderunternehmen mit einem Jahresumsatz von mindestens 200 Millionen Euro und mindestens 200 Beschäftigten in der DACH-Region, Nord- und Osteuropa und den USA, befragt von Horvath im 1. Quartal 2025 (37 hatten ihre S/4HANA-Migration abgeschlossen) · Weltweit · 2025 |
| 2025, dieselbe Umfrage von Horvath: S/4HANA-Migrationen über dem Budget, Untergrenze | über 60 % | 200 SAP-Anwenderunternehmen mit einem Jahresumsatz von mindestens 200 Millionen Euro und mindestens 200 Beschäftigten in der DACH-Region, Nord- und Osteuropa und den USA, befragt von Horvath im 1. Quartal 2025 (37 hatten ihre S/4HANA-Migration abgeschlossen) · Weltweit · 2025 |
| 2025, dieselbe Umfrage von Horvath: schwere Qualitätsmängel nach Abschluss festgestellt | 65 % | 200 SAP-Anwenderunternehmen mit einem Jahresumsatz von mindestens 200 Millionen Euro und mindestens 200 Beschäftigten in der DACH-Region, Nord- und Osteuropa und den USA, befragt von Horvath im 1. Quartal 2025 (37 hatten ihre S/4HANA-Migration abgeschlossen) · Weltweit · 2025 |
| 2025, Caylent, über 300 IT-Führungskräfte: schwierigste Datenbankmigration pünktlich abgeschlossen | 6 % | Über 300 IT-Führungskräfte (von IT-Managern bis zu CTOs, keine Kunden von Caylent) aus Bildung, Finanzwesen, Unterhaltung, Gesundheitswesen, Fertigung und Versorgungswirtschaft, befragt für die Database Migration Survey 2025 von Caylent · Weltweit · 2025 |
| 2026, ISG, 200 Entscheider: SAP-Migrationen verspätet und über dem Budget | fast 60 % | 200 leitende Entscheider großer globaler Organisationen mit 1.000 oder mehr Beschäftigten, befragt von ISG für den Bericht State of SAP Migrations 2026 · Weltweit · 2026 |
| 2026, Xmateria, über 100 Befragte: Datenmigration verzögert SAP-Projekte regelmäßig | 57 % | Mehr als 100 SAP-Kunden und -Experten, über sechs Monate befragt vom Datenmigrationsspezialisten Xmateria (Bericht Mitte 2026 veröffentlicht) · Weltweit · 2026 |
| Umfragejahr und Messgröße | Zahl | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| 2007: von internen Teams umgesetzte Projekte (via Data Migration Pro) | 50 % | Datenmigrationsprojekte bei Organisationen der Global 2000 mit einem Gesamtprojektbudget von 1 Mio. US-Dollar oder mehr, befragt von Bloor Research im Jahr 2007 · Weltweit · 2007 |
| 2007: große Anwendungseinführungen pro Jahr bei den meisten großen Organisationen | 4,5 pro Jahr | Datenmigrationsprojekte bei Organisationen der Global 2000 mit einem Gesamtprojektbudget von 1 Mio. US-Dollar oder mehr, befragt von Bloor Research im Jahr 2007 · Weltweit · 2007 |
| 2007: intern entwickelte Migrationsmethoden | meist intern | Datenmigrationsprojekte bei Organisationen der Global 2000 mit einem Gesamtprojektbudget von 1 Mio. US-Dollar oder mehr, befragt von Bloor Research im Jahr 2007 · Weltweit · 2007 |
| 2011: Datenmigrationsprojekte pro Jahr beim durchschnittlichen Befragten | etwa 6 pro Jahr | Datenmigrationsprojekte bei Organisationen, die Bloor Research im Frühjahr 2011 befragte (nicht auf die Global 2000 beschränkt) · Weltweit · 2011 |
| 2011: Projekte zur Migration von Altsystemen, der meistgenannte Grund | 27 % | Datenmigrationsprojekte bei Organisationen, die Bloor Research im Frühjahr 2011 befragte (nicht auf die Global 2000 beschränkt); vorläufige Zahlen · Weltweit · 2011 |
| 2011: Projekte, die auch eine Archivierung von Daten umfassten | 60 % | Datenmigrationsprojekte bei Organisationen, die Bloor Research im Frühjahr 2011 befragte (nicht auf die Global 2000 beschränkt); vorläufige Zahlen · Weltweit · 2011 |
| 2011: Projekte mit sensiblen Daten | 44 % | Datenmigrationsprojekte bei Organisationen, die Bloor Research im Frühjahr 2011 befragte (nicht auf die Global 2000 beschränkt); vorläufige Zahlen · Weltweit · 2011 |
| 2011: Projekte mit Migration in die Cloud | 5 % | Datenmigrationsprojekte bei Organisationen, die Bloor Research im Frühjahr 2011 befragte (nicht auf die Global 2000 beschränkt); vorläufige Zahlen · Weltweit · 2011 |
| 2011: Projekte ohne Überschreitungen, durchgeführt von den eigenen Beratungseinheiten der Softwareanbieter (52 % bei reinen Implementierungsdienstleistern), via BCS | 59 % gegenüber 52 % | Datenmigrationsprojekte in der Umfrage von Bloor Research von 2011, nach Art des Implementierungspartners · Weltweit · 2011 |

Quellen: Bloor Research (2007-2015); eWeek; Experian / Data Migration Pro (2017, 2018); CIO; The Register; Caylent; SAPinsider; Vision Solutions; Nextgov; ChannelInsider; IT Brief Australia; Database Trends and Applications; Information Architecture Team; Hitachi Data Systems; Hitachi Vantara; IBM; BCS (2007, 2011); Enterprise Systems Journal; IBM Global Technology Services; Data Migration Pro
Branchenstudien zu Migrationsprojekten; keine dieser Zahlen misst die Produkte von Zinstall.
Das früheste Auftreten der 83 % ist ein Interview einer Fachzeitschrift mit dem CEO eines Anbieters vom März 2005, „laut Gartner“, ohne Nennung eines Dokuments (CXO magazine, 2005).
| Gartner-Veröffentlichung und Thema | Zahl |
|---|---|
| 2009, dieselbe Research Note: Anstieg der Kundenanfragen zur Datenmigration, 2008 gegenüber 2007 | über 50 % |
| Pressemitteilung von 2001: CRM-Einführungen, die bis 2006 als gescheitert gelten (eine Prognose) | mehr als 50 % |
| 2001, eine zweite Pressemitteilung desselben Summits, einen Tag später: Spanne, um die die meisten Unternehmen die Kosten von CRM-Projekten bis 2006 unterschätzen würden (eine Prognose) | 40 % bis 75 % |
| Insight-Seite von 2024: ERP-Initiativen, die ihre Ziele bis 2027 nicht vollständig erreichen (eine Prognose) | mehr als 70 % |
| Research Note von 2021: Infrastruktur- und Betriebsverantwortliche, die bis 2024 auf Kostenüberschreitungen in der Public Cloud stoßen (eine Prognose) | 60 % |
Quellen: CXO magazine; Gartner (2001-2024); IBM Global Technology Services; Oracle and LumenData; Experian UK
83 % der Datenmigrationen scheitern „laut Gartner“ entweder vollständig oder überschreiten die vorgesehenen Budgets und Implementierungszeitpläne, schrieb das CXO magazine im März 2005 in einem Interview in Frage-und-Antwort-Form mit dem CEO von Aradyme; es ist das früheste datierte Auftreten, das gefunden wurde, und nennt kein Dokument (CXO magazine, 2005).
Der Satz erscheint auf Anbieterseiten in drei Hauptformulierungen, Gartner zugeschrieben, manchmal mit einem Jahr und manchmal mit dem Titel einer Research Note von Gartner, nie mit einer Seitenzahl oder einem Zitat. Wir haben ihn anhand archivierter Kopien der ältesten Seiten, die ihn enthalten, rückwärts verfolgt. Das früheste datierte Auftreten, das wir finden konnten, ist ein Interview mit dem CEO eines Anbieters für Datenmigration in einer Fachzeitschrift im Frühjahr 2005, das Gartner nennt, aber kein Dokument. Jede spätere Seite zitiert entweder niemanden, eine andere Anbieterseite oder eine Research Note von Gartner aus dem Jahr 2009, deren öffentliche Zusammenfassung keine Prozentzahl enthält und deren Text, wie drei verschiedene Beratungsfirmen ihn zitieren, von gemischten Ergebnissen spricht, ohne eine Zahl zu nennen. Gartner hat in jenen Jahren durchaus Vorhersagen zum Scheitern veröffentlicht: zu Data Warehouses, zu CRM, später zu ERP und zu Cloud-Budgets, jede davon eine Prognose und keine Messung, und jede mit einer anderen Zahl. Die Umfrage eines Speicheranbieters von 2005 ergab, dass dreiundachtzig Prozent der Migrationen Probleme hatten: dieselbe Zahl im selben Jahr, die etwas anderes misst. Die Tabelle listet jedes Auftreten auf, das wir erfasst haben; die Methodik beschreibt, wo wir gesucht haben.
| Jahr, Medium und Formulierung | Zahl | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| 2005, CXO magazine: scheitern vollständig oder überschreiten Budgets und Zeitpläne, „laut Gartner“ | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2005 |
| 2008, BCS, The Chartered Institute for IT: Bloors 84 % über Zeit oder Budget oder gescheitert, nach 80 % bei Standish 1999 | 84 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2008 |
| 2012, Technische Universität München: scheitern vollständig oder überschreiten Budgets und Zeitpläne, „Gartner Group 2005“ | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2012 |
| 2014, Oracle und LumenData: scheitern oder überschreiten Budgets und Zeitpläne, in einem mit Gartner beschrifteten Kasten | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2014 |
| 2014, Oracle und LumenData: mehr als 80 % über Zeit oder Budget, in einem mit Bloor beschrifteten Kasten | über 80 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2014 |
| 2014, Oracle und LumenData: über 80 % scheitern, der eigene Seitenkasten als vollständiges Scheitern umgedeutet | über 80 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2014 |
| 2016, JMR Software via ITWeb: scheitern vollständig oder überschreiten Kosten oder Zeit, „ein Gartner-Bericht“ | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2016 |
| 2017, Experian Data Quality: scheitern oder überschreiten jedes Jahr Budget und Zeitplan, ohne Quellenangabe | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2017 |
| 2017, David Colella: scheitern oder überschreiten Budgets und Zeitpläne, „laut Gartner“ | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2017 |
| 2017, Technologent: bleiben hinter den Erwartungen zurück, unter Berufung auf Gartner | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2017 |
| 2019, Simplify Consulting: scheitern vollständig oder überschreiten Budgets und Zeitpläne, Gartner habe das „kürzlich festgestellt“ | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2019 |
| 2019, Transitional Data Services: verfehlen die Erwartungen, „ein Analystenbericht von Gartner“ | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2019 |
| 2020, StorageReview: scheitern oder überschreiten Budgets und Zeitpläne, eine Schätzung von Gartner | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2020 |
| 2021, DataMC: über 83 % scheitern oder überschreiten (Gartner), Bloors 38 % als vollständiges Scheitern bezeichnet | über 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2021 |
| 2021, TDWI: scheitern oder überschreiten Budgets und Zeitpläne, als Gartner zitiert | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2021 |
| 2021, Varonis: etwa die Hälfte überschreitet Budgets oder schadet dem Geschäft, „aktuelle Gartner-Daten“ | etwa 50 % | Datenmigrationsprojekte (Gartner-Prognose, in der Wiedergabe) · Weltweit · 2021 |
| 2022, Canonical: Befragte mit einer gescheiterten Cloud-Migration (Cloud Security Alliance) | 90 % | Teilnehmer der CSA-Umfrage zu ERP und Cloud-Einführung, in der Wiedergabe · Weltweit · 2022 |
| 2022, Canonical: die Hälfte mit Problemen, die das Geschäft beeinträchtigten, Gartner auf 2019 datiert | 50 % | Datenmigrationsprojekte (Gartner, in der Wiedergabe) · Weltweit · 2022 |
| 2022, Integrate.io: scheitern oder überschreiten Budgets und Zeitpläne, als Gartner zitiert, neben Bloor | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2022 |
| 2022, SyncMatters: bleiben zurück oder überschreiten Budgets und Zeitrahmen (Gartner), neben Bloors über 80 % | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2022 |
| 2023, Banken.nl: acht von zehn überschreiten Budgets und verpassen Termine, eine Schätzung von Gartner | 8 von 10 | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2023 |
| 2023, Data Center Knowledge: scheitern oder überschreiten Budgets und Zeitpläne, „eine von Gartner durchgeführte Studie“ | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2023 |
| 2023, Datafold: scheitern (Gartner), unter einer Überschrift darüber, warum über 80 % scheitern | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2023 |
| 2023, DatacenterDynamics (spanische Ausgabe): scheitern oder überschreiten Budgets und Zeitpläne, unter Berufung auf Gartner | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2023 |
| 2024, DEV Community: verfehlen die Erwartungen, „laut Statistiken“ | 70 % bis 90 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2024 |
| 2024, Hevo Data: scheitern oder überschreiten Budgets und Zeitpläne, unter Berufung auf Gartner | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2024 |
| 2024, Pimcore: mehr als die Hälfte über Budget und Zeitrahmen im Laufe des Jahres 2022, Gartner | über 50 % | Datenmigrationsinitiativen (Gartner-Prognose, in der Wiedergabe) · Weltweit · 2024 |
| 2025, Brainhub: scheitern oder überschreiten Zeitplan und Budget, unter Berufung auf Gartner | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2025 |
| 2025, Copia Wealth Studios: brechen zusammen oder sprengen Budgets und Zeitpläne, ohne Quelle | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2025 |
| 2025, DataFlowMapper: scheitern oder verfehlen Ziele deutlich, eine Spanne aus Zahlen von Oracle, Bloor und Gartner, die es via SyncMatters zitiert | 30 % bis 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2025 |
| 2025, Experian UK: scheitern oder überschreiten Budgets und Zeitpläne, Gartners Research Note von 2009 mit Titel genannt | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2025 |
| 2025, Glean: scheitern vollständig oder überschreiten Budgets und Zeitpläne, unter Berufung auf Gartner | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2025 |
| 2025, GTconsult: scheitern vollständig oder überschreiten Budgets und Zeitpläne, in der Überschrift | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2025 |
| 2025, NetApp: nicht pünktlich geliefert oder über dem Budget, Forschung nicht genannt | über 80 % | Migrationen, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2025 |
| 2025, Quinnox: scheitern vollständig oder überschreiten Budgets und Zeitpläne, eine Schätzung von Gartner | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2025 |
| 2025, Quinnox: über 83 % scheitern oder überschreiten Zeitpläne und Budgets drastisch | über 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2025 |
| 2025, Quinnox: scheitern oder überschreiten (Gartner), dazu Oracles über 80 % | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2025 |
| 2025, RudderStack: scheitern, ganz ohne Quelle | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2025 |
| 2025, Syren Cloud: scheitern oder überschreiten Budgets, „Gartners Studie von 2024“ | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2025 |
| 2025, MSH: scheitern oder überschreiten Budgets und Zeitpläne, „Gartner-Forschung“ | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2025 |
| 2026, Bridge Global: scheitern oder überschreiten Budget und Zeitplan, unter Berufung auf QuerySurge | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2026 |
| 2026, EnlightLab: scheitern, sprengen Budgets oder stören das Geschäft, ohne Quelle | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2026 |
| 2026, FileFeed: scheitern vollständig, dazu über 80 %, die Budget oder Zeitplan überschreiten (Gartner) | fast 50 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2026 |
| 2026, Fourlane: scheitern vollständig oder überschreiten (Gartner), dazu 75 % für Bloor ohne Quellenangabe | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2026 |
| 2026, Globema: scheitern oder überschreiten, mit dem Kurzbericht von Oracle und LumenData als Gartner-Quelle | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2026 |
| 2026, Integrate.io: scheitern oder überschreiten Budgets und Zeitpläne, als Gartner zitiert, neben Bloor | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2026 |
| 2026, Ispirer: scheitern oder überschreiten Budgets und Zeitpläne, „Gartner hat berichtet“ | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2026 |
| 2026, Kanerika: scheitern vollständig oder überschreiten Budgets und Zeitpläne, „Gartner berichtet“ | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2026 |
| 2026, Kovair: scheitern vollständig oder verfehlen Ziele, „noch höher“ als die 60 %, die es Bloor zuschreibt (Gartner) | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2026 |
| 2026, Ofima (spanisches ERP-E-Book): scheitern oder überschreiten Budget und Fristen, „según Gartner“ | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2026 |
| 2026, Peliqan: über 80 % überschreiten Budget oder Zeitplan, „Forschung von Gartner und Oracle“ | über 80 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2026 |
| 2026, QuerySurge: Scheiterquote von „Beobachtern wie Gartner“, mit Fußnote auf die eigene Seite | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2026 |
| 2026, Symmetric Health Solutions: scheitern ganz oder überschreiten Budgets und Zeitpläne, „Gartner-Forschung“ | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2026 |
| 2026, The Virtual Forge: scheitern oder überschreiten Budgets und Zeitpläne, „Forschung von Gartner“ | 83 % | Datenmigrationsprojekte, Grundgesamtheit nicht angegeben · Weltweit · 2026 |
| Undatiert, Canonical (Ubuntu): mehr als die Hälfte wird Budget und Zeitrahmen überschreiten, eine Prognose von Gartner | über 50 % | Datenmigrationsinitiativen (Gartner-Prognose, in der Wiedergabe) · Weltweit · undatiert |
| Gartner-Veröffentlichung und Thema | Zahl | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| Pressemitteilung von 2005: Data-Warehouse-Projekte mit begrenzter Akzeptanz oder vollständigem Scheitern bis 2007 (eine Prognose, 900 untersuchte Unternehmen) | über 50 % | Data-Warehouse-Projekte (Gartner-Prognose; Studie von mehr als 900 Unternehmen laut InformationWeek) · Weltweit · 2005 |
| Research Note von 2009 „Risks and Challenges in Data Migrations and Conversions“ (Ted Friedman): Prozentangaben in der öffentlichen Zusammenfassung | 0 | Gartner-Kunden (Research Note, kostenpflichtig) · Weltweit · 2009 |
| 2009, dieselbe Research Note: Anstieg der Kundenanfragen zur Datenmigration, 2008 gegenüber 2007 | über 50 % | Kundenanfragen bei Gartner · Weltweit · 2009 |
| Pressemitteilung von 2001: CRM-Einführungen, die bis 2006 als gescheitert gelten (eine Prognose) | mehr als 50 % | Alle CRM-Einführungen bis 2006 (Prognose von Gartner-Analysten; keine Umfragestichprobe angegeben) · Weltweit · 2001-2006 |
| 2001, eine zweite Pressemitteilung desselben Summits, einen Tag später: Spanne, um die die meisten Unternehmen die Kosten von CRM-Projekten bis 2006 unterschätzen würden (eine Prognose) | 40 % bis 75 % | Unternehmen, die bis 2006 CRM einführen (Prognose von Gartner-Analysten; keine Umfragestichprobe angegeben) · Weltweit · 2001-2006 |
| Insight-Seite von 2024: ERP-Initiativen, die ihre Ziele bis 2027 nicht vollständig erreichen (eine Prognose) | mehr als 70 % | Kürzlich eingeführte ERP-Initiativen (Prognose von Gartner-Analysten; keine Stichprobe angegeben) · Weltweit · 2024-2027 |
| Research Note von 2021: Infrastruktur- und Betriebsverantwortliche, die bis 2024 auf Kostenüberschreitungen in der Public Cloud stoßen (eine Prognose) | 60 % | Infrastruktur- und Betriebsverantwortliche (Gartner-Prognose, keine Umfrage) · Weltweit · 2021 (Prognose bis 2024) |
Quellen: CXO magazine; Technische Universitaet Muenchen, Andreas Freitag; Oracle and LumenData; Oracle; Gartner (2001-2024); Hitachi Data Systems; Ankura; Definian; InformationWeek; Informatica; IBM Global Technology Services; Enterprise Systems Journal; IBM; IBM France; Experian UK (2021, 2025); QuerySurge; Bridge Global; DataMC; Fourlane; Syren Cloud; Simplify Consulting; BCS, The Chartered Institute for IT; Bloor Research; Canonical (2022, 2026); Pimcore; Insentra; A-Team Insight; Andy Abbas on LinkedIn; Oracle / LumenData; Experian Data Quality (2017); eWeek; Softek Storage Solutions; KDnuggets; JMR Software; David Colella on LinkedIn; Technologent; Transitional Data Services; StorageReview; TDWI; Varonis; Integrate.io; SyncMatters; Banken.nl; Data Center Knowledge; Datafold; DatacenterDynamics; DEV Community; Hevo Data; Brainhub; Copia Wealth Studios; DataFlowMapper; Glean; GTconsult; NetApp; Quinnox (2025); RudderStack; MSH; EnlightLab; FileFeed; Globema; Ispirer; Kanerika; Kovair; Ofima; Peliqan; Symmetric Health Solutions; The Virtual Forge
Branchenstudien zu Migrationsprojekten; keine dieser Zahlen misst die Produkte von Zinstall.
68 % der Projekte lagen im Zeitplan, wenn die Unternehmen ihre Daten vor der Schätzung profiliert hatten, gegenüber 55 %, wenn nicht (Bloor Research, 2011).

| Praxis und Umfragejahr | Anteil der Projekte |
|---|---|
| 2007: Projekte mit Werkzeugen für Data Profiling | 10 % |
| 2011: Projekte mit Werkzeugen für Data Profiling (Untergrenze) | über 70 % |
| 2007: Projekte mit einer formalen Methodik | etwa 70 % |
| 2011: Projekte mit einer formalen Methodik (Untergrenze) | über 90 % |
| 2011: Projekte im Zeitplan, wenn die Daten vor der Schätzung nicht profiliert wurden | 55 % |
| 2007: Projekte ohne eigenes Migrationsbudget | fast 20 % |
| 2007: Projekte auf Basis hauseigener Ansätze (via BCS) | 75 % |
| 2011: Unternehmen, die ihre Daten vor der Schätzung profilierten | 50 % |
Quellen: Bloor Research (2011, 2007); eWeek; Experian / Data Migration Pro; ChannelInsider; Precisely / Drexel LeBow; BCS; Experian Data Quality (2017, 2016, 2015); Experian (2020, 2018)
68 % der Datenmigrationsprojekte lagen im Zeitplan bei Unternehmen, die ihre Daten vor der Schätzung profiliert hatten, gegenüber 55 % bei denen, die das nicht getan hatten, in der Umfrage von Bloor Research vom Frühjahr 2011 (Bloor Research, 2011).
Bei der Ursache sind sich die Umfragen einiger als bei der Quote. Daten, die sich als schmutziger, stärker dupliziert oder seltsamer strukturiert erweisen, als irgendjemand geschätzt hatte, sind in den Arbeiten von Bloor der meistgenannte Grund für Überschreitungen, und die Praktiker, die Experian ein Jahrzehnt später befragte, sagten dasselbe: Die Festlegung des Projektumfangs, die Standardisierung und die Auslegung von Geschäftsregeln bringen Projekte ins Straucheln, und die Zusammenarbeit zwischen Fachbereich und technischem Team rettet sie. Die einzige Praxis mit gemessener Wirkung ist das Profiling der Daten, bevor das Projekt geschätzt wird; laut Bloor verbesserte es die Chancen, den Zeitplan einzuhalten. Weiter unten folgen die allgemeineren Zahlen zur Datenqualität, einschließlich zweier viel zitierter Kostenschätzungen, deren Herkunft die Einträge zurückverfolgen.
| Praxis und Umfragejahr | Anteil der Projekte | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| 2007: Projekte mit Werkzeugen für Data Profiling | 10 % | Datenmigrationsprojekte bei Organisationen der Global 2000 mit einem Gesamtprojektbudget von 1 Mio. US-Dollar oder mehr, befragt von Bloor Research im Jahr 2007 · Weltweit · 2007 |
| 2011: Projekte mit Werkzeugen für Data Profiling (Untergrenze) | über 70 % | Datenmigrationsprojekte bei Organisationen, die Bloor Research im Frühjahr 2011 befragte (nicht auf die Global 2000 beschränkt); vorläufige Zahlen · Weltweit · 2011 |
| 2007: Projekte mit einer formalen Methodik | etwa 70 % | Datenmigrationsprojekte bei Organisationen der Global 2000 mit einem Gesamtprojektbudget von 1 Mio. US-Dollar oder mehr, befragt von Bloor Research im Jahr 2007 · Weltweit · 2007 |
| 2011: Projekte mit einer formalen Methodik (Untergrenze) | über 90 % | Datenmigrationsprojekte bei Organisationen, die Bloor Research im Frühjahr 2011 befragte (nicht auf die Global 2000 beschränkt); vorläufige Zahlen · Weltweit · 2011 |
| 2011: Projekte im Zeitplan, wenn die Daten vor der Schätzung profiliert wurden | 68 % gegenüber 55 % | Datenmigrationsprojekte bei Organisationen, die Bloor Research im Frühjahr 2011 befragte (nicht auf die Global 2000 beschränkt); vorläufige Zahlen · Weltweit · 2011 |
| 2011: Projekte im Zeitplan, wenn die Daten vor der Schätzung nicht profiliert wurden | 55 % | Datenmigrationsprojekte bei Organisationen, die Bloor Research im Frühjahr 2011 befragte (nicht auf die Global 2000 beschränkt); vorläufige Zahlen · Weltweit · 2011 |
| 2007: Projekte ohne eigenes Migrationsbudget | fast 20 % | Datenmigrationsprojekte bei Organisationen der Global 2000 mit einem Gesamtprojektbudget von 1 Mio. US-Dollar oder mehr, befragt von Bloor Research im Jahr 2007 · Weltweit · 2007 |
| 2007: Projekte auf Basis hauseigener Ansätze (via BCS) | 75 % | Datenmigrationsprojekte bei Organisationen der Global 2000 mit einem Gesamtprojektbudget von 1 Mio. US-Dollar oder mehr, befragt von Bloor Research im Jahr 2007 · Weltweit · 2007 |
| 2011: Unternehmen, die ihre Daten vor der Schätzung profilierten | 50 % | Datenmigrationsprojekte bei Organisationen, die Bloor Research im Frühjahr 2011 befragte (nicht auf die Global 2000 beschränkt); vorläufige Zahlen · Weltweit · 2011 |
| Ausgabe und Grundgesamtheit | Anteil der Daten | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| 2015 (USA; 25 % im Vorjahr) | 32 % | US-Organisationen, befragt für den Data-Quality-Benchmark 2015 von Experian Data Quality (Stichprobengröße nicht angegeben) · USA · 2015 |
| 2016 (weltweit) | 23 % | Organisationen, befragt für den globalen Data-Management-Benchmark 2016 von Experian Data Quality (Stichprobengröße in der Mitteilung nicht angegeben) · Weltweit · 2016 |
| 2017 (weltweit, 1.400 Fachleute in acht Ländern) | 27 % | Mehr als 1.400 Datenfachleute in acht Ländern, befragt für den globalen Data-Management-Benchmark 2017 von Experian Data Quality · Weltweit · 2017 |
| 2018 (Kontakt- und Interessentendaten) | 30 % | 1.000 Beschäftigte mit Einblick in das Datenmanagement in Organisationen mit 250 oder mehr Beschäftigten im Vereinigten Königreich, in den USA, Australien und Brasilien, befragt von Insight Avenue für Experian (globaler Data-Management-Bericht 2018) · Weltweit · 2018 |
| 2019 (Kontakt- und Interessentendaten, „fast ein Drittel“) | fast ein Drittel | Organisationen, befragt für den Global Data Management Report 2019 von Experian (Stichprobengröße auf der Seite nicht angegeben) · Weltweit · 2019 |
| 2020 (Kunden- und Interessentendaten, 1.100 Befragte in sechs Ländern) | 28 % | Mehr als 1.100 Datenpraktiker und datengetriebene Führungskräfte in den USA, im Vereinigten Königreich, in Deutschland, Frankreich, Brasilien und Australien, befragt von Insight Avenue für Experian im Oktober 2019 · Weltweit · 2020 |

| Ausgabe und Messgröße | Anteil | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| 2015 (USA): Umsatz, der wegen fehlerhafter Daten als verschwendet empfunden wird, Durchschnitt | 27 % | US-Organisationen, befragt für den Benchmark 2015 von Experian Data Quality · USA · 2015 |
| 2015 (USA): Befragte, die glaubten, fehlerhafte Daten beeinträchtigten den Umsatz | 91 % | US-Organisationen, befragt für den Benchmark 2015 von Experian Data Quality · USA · 2015 |
| 2016: fehlerhafte Daten beeinträchtigen das Kundenerlebnis | 75 % | Organisationen, befragt für den globalen Data-Management-Benchmark 2016 von Experian Data Quality · Weltweit · 2016 |
| 2017: Organisationen, die sich auf fundierte Vermutungen oder das Bauchgefühl verlassen | 52 % | Mehr als 1.400 Datenfachleute in acht Ländern, befragt für den globalen Data-Management-Benchmark 2017 von Experian Data Quality · Weltweit · 2017 |
| 2017: Organisationen mit nicht optimalen Datenpraktiken | 82 % | Mehr als 1.400 Datenfachleute in acht Ländern, befragt für den globalen Data-Management-Benchmark 2017 von Experian Data Quality · Weltweit · 2017 |
| 2018: fehlerhafte Daten beeinträchtigen das Kundenerlebnis | 69 % | 1.000 Beschäftigte mit Einblick in das Datenmanagement in Organisationen mit 250 oder mehr Beschäftigten im Vereinigten Königreich, in den USA, Australien und Brasilien, befragt von Insight Avenue für Experian (globaler Data-Management-Bericht 2018) · Weltweit · 2018 |
| 2019: fehlerhafte Daten beeinträchtigen das Kundenerlebnis | 69 % | Organisationen, befragt für den Global Data Management Report 2019 von Experian (Stichprobengröße auf der Seite nicht angegeben) · Weltweit · 2019 |
| 2019: Organisationen mit Auswirkungen schlechter Datenqualität | 95 % | Organisationen, befragt für den Global Data Management Report 2019 von Experian (Stichprobengröße auf der Seite nicht angegeben) · Weltweit · 2019 |
| 2020: Organisationen, für die Datenschulden eine Herausforderung sind | 78 % | Mehr als 1.100 Datenpraktiker und datengetriebene Führungskräfte in den USA, im Vereinigten Königreich, in Deutschland, Frankreich, Brasilien und Australien, befragt von Insight Avenue für Experian im Oktober 2019 · Weltweit · 2020 |
| 2020: Datenschulden schaden neuen Initiativen | 66 % | Mehr als 1.100 Datenpraktiker und datengetriebene Führungskräfte in den USA, im Vereinigten Königreich, in Deutschland, Frankreich, Brasilien und Australien, befragt von Insight Avenue für Experian im Oktober 2019 · Weltweit · 2020 |
| 2020: Organisationen mit einer Strategie für ihre Datenschulden | 24 % | Mehr als 1.100 Datenpraktiker und datengetriebene Führungskräfte in den USA, im Vereinigten Königreich, in Deutschland, Frankreich, Brasilien und Australien, befragt von Insight Avenue für Experian im Oktober 2019 · Weltweit · 2020 |
Quellen: Bloor Research (2007-2015); eWeek; Experian Data Quality (2015, 2016, 2017); Experian / Data Migration Pro (2017, 2018); Information Architecture Team; ChannelInsider; CIO; Caylent; Precisely / Drexel LeBow; Experian (2018, 2019, 2020); Gartner (2021, 2022); InformationWeek; IT Brief Australia; BCS; IBM; Artemis Ventures LLC; Harvard Business Review; KDnuggets
Branchenstudien zu Migrationsprojekten; keine dieser Zahlen misst die Produkte von Zinstall.
Nur 37 % der Großunternehmen gaben 2020 an, den vollen erwarteten Nutzen aus der Cloud zu ziehen (Accenture, 2020).

| Umfrage, Jahr und Fragestellung | Anteil |
|---|---|
| 2019, IHS Markit für Fortinet, 350 Unternehmen: hatten schon einmal mindestens eine Anwendung aus der Public Cloud zurückverlagert | 74 % |
| 2019, Vanson Bourne für Nutanix, 2.650 IT-Entscheider: verlagern derzeit einige Anwendungen zurück auf On-Premises | 73 % |
| 2020, Barclays CIO Survey (via Fachpresse): planen, einige Workloads zurückzuverlagern | 43 % |
| 2024, Barclays CIO Survey (via Fachpresse): planen, einige Workloads zurückzuverlagern | 83 % |
| 2024, IDC: erwarten in den nächsten zwölf Monaten eine teilweise Rückverlagerung von Rechen- oder Speicherressourcen | etwa 80 % |
| 2024, IDC: planen eine vollständige Rückverlagerung | 8 bis 9 % |
| 2022, IDG für Supermicro: erwarten, Workloads zurückzuverlagern | 71 % |
Quellen: Accenture; Flexera (2020-2026); Unisys; Fortinet; Nutanix; Barclays; IDC (2024a, 2024b); IDG
37 % der 750 leitenden Fach- und IT-Kräfte in Großunternehmen, die Accenture 2020 befragte, sagten, ihr Unternehmen erziele den vollen erwarteten Nutzen aus seinen Cloud-Investitionen, 2 Prozentpunkte mehr als in der Umfrage von Accenture von 2018 (Accenture, 2020).
Zur Cloud-Migration gibt es die dichteste Reihe jährlicher Daten aller Migrationsarten, weil Flexera seit einem Jahrzehnt jedes Jahr dasselbe Panel nach seinen Cloud-Budgets fragt, und um sie herum das lauteste Marketing. Das gemessene Bild ist stabiler als die Schlagzeilen: Die Befragten haben die Verschwendung in ihren eigenen Cloud-Rechnungen seit der Zeit von RightScale jedes Jahr auf rund drei von zehn Dollar geschätzt, sie überschritten ihr Budget in den Jahren, in denen Flexera einen Durchschnitt veröffentlichte, um ein Achtel bis ein Viertel, und weniger als vier von zehn sagten Accenture, sie hätten den vollen erwarteten Nutzen erzielt. Bei der Rückverlagerung (Repatriierung) werden die Zahlen am stärksten missbraucht, weil die Umfragen unterschiedliche Fragen stellen, von „Haben Sie jemals etwas zurückverlagert?“ bis „Planen Sie, die Cloud ganz zu verlassen?“, und die Fachpresse die Einschränkung weglässt. Die Zahlen zur Marktgröße beschränken sich auf zwei Firmen, weil die Sammelseiten fünf unvereinbare Definitionen zitieren, als wären sie eine einzige Zahl.
| Berichtsjahr und Messgröße | Anteil | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| 2017: verschwendete Cloud-Ausgaben, Selbsteinschätzung (RightScale) | 30 % | Technologiefachleute in großen und kleinen Unternehmen, Umfrage State of the Cloud von RightScale · Weltweit · 2017 (Umfrage Januar 2017) |
| 2018: verschwendete Cloud-Ausgaben, Selbsteinschätzung (RightScale) | 35 % | Technologiefachleute in großen und kleinen Unternehmen, Umfrage State of the Cloud von RightScale · Weltweit · 2018 (Umfrage Januar 2018) |
| 2019: verschwendete Cloud-Ausgaben, Selbsteinschätzung | 27 % | Technische Fachkräfte in Organisationen unterschiedlicher Größe, Umfrage State of the Cloud von RightScale (Flexera) · Weltweit · 2019 (Umfrage Januar 2019) |
| 2019: Verschwendung, gemessen mit Flexeras eigenen Werkzeugen | 35 % | Cloud-Ausgaben von Flexera-Kunden, ausgewertet neben der Umfrage mit 786 Befragten · Weltweit · 2019 |
| 2020: verschwendete Cloud-Ausgaben, Selbsteinschätzung | 30 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2020 (Umfrage 1. Quartal 2020) |
| 2021: verschwendete Cloud-Ausgaben, Selbsteinschätzung | 30 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2021 (Umfrage 4. Quartal 2020) |
| 2022: verschwendete Cloud-Ausgaben, Selbsteinschätzung | 32 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2022 (Umfrage 4. Quartal 2021) |
| 2023: verschwendete Public-Cloud-Ausgaben, Selbsteinschätzung | 28 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2023 (Umfrage Winter 2022) |
| 2024: verschwendete Public-Cloud-Ausgaben (IaaS und PaaS), Selbsteinschätzung | 27 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2024 (Umfrage Winter 2023) |
| 2025: verschwendete Public-Cloud-Ausgaben (IaaS und PaaS), Selbsteinschätzung | 27 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2025 (Umfrage Winter 2024) |
| 2026: verschwendete Public-Cloud-Ausgaben (IaaS und PaaS), Selbsteinschätzung | 29 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2026 (Umfrage Winter 2025) |
| 2020: durchschnittliche Überschreitung der Public-Cloud-Budgets | 23 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2020 (Umfrage 1. Quartal 2020) |
| 2021: durchschnittliche Überschreitung | 24 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2021 (Umfrage 4. Quartal 2020) |
| 2022: durchschnittliche Überschreitung | 13 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2022 (Umfrage 4. Quartal 2021) |
| 2023: durchschnittliche Überschreitung | 18 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2023 (Umfrage Winter 2022) |
| 2024: durchschnittliche Überschreitung | 15 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2024 (Umfrage Winter 2023) |
| 2025: Betrag, um den die Budgets überschritten wurden (Formulierung geändert) | 17 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2025 (Umfrage Winter 2024) |
| 2026: Anteil der Befragten, die ihr Budget überschritten (Messgröße geändert) | 17 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2026 (Umfrage Winter 2025) |


| Berichtsjahr und Herausforderung | Anteil der Befragten | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| 2018 (RightScale, 997 Befragte): Verwaltung der Cloud-Ausgaben eine Herausforderung | 76 % | Technologiefachleute in großen und kleinen Unternehmen, Umfrage State of the Cloud von RightScale · Weltweit · 2018 (Umfrage Januar 2018) |
| 2020, Großunternehmen: Verwaltung der Cloud-Ausgaben eine Herausforderung (nach der Sicherheit an zweiter Stelle) | 82 % | Befragte aus Großunternehmen (1.000 oder mehr Beschäftigte) in Flexeras Umfrage von 2020 unter 750 · Weltweit · 2020 (Umfrage 1. Quartal 2020) |
| 2022: Verwaltung der Cloud-Ausgaben eine Herausforderung | 81 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2022 (Umfrage 4. Quartal 2021) |
| 2023: Verwaltung der Cloud-Ausgaben, erstmals die größte Herausforderung | 82 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2023 (Umfrage Winter 2022) |
| 2024: Verwaltung der Cloud-Ausgaben, die größte Herausforderung | 84 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2024 (Umfrage Winter 2023) |
| 2025: Verwaltung der Cloud-Ausgaben, die größte Herausforderung | 84 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2025 (Umfrage Winter 2024) |
| 2026: Verwaltung der Cloud-Ausgaben, die größte Herausforderung | 85 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2026 (Umfrage Winter 2025) |
| 2020: größte Herausforderung bei der Cloud-Migration | Nr. 1 | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2020 |
| 2021: Abbildung der Anwendungsabhängigkeiten, eine Migrationsherausforderung | 51 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2021 (Umfrage 4. Quartal 2020) |
| 2022: Verständnis der Anwendungsabhängigkeiten, die größte Migrationsherausforderung | 53 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2022 (Umfrage 4. Quartal 2021) |
| 2023: Abbildung der Anwendungsabhängigkeiten, die größte Migrationsherausforderung | 49 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2023 (Umfrage Winter 2022) |
| 2024: Verständnis der Anwendungsabhängigkeiten, die größte Migrationsherausforderung | 54 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2024 (Umfrage Winter 2023) |
| 2026: Kostenoptimierung nach der Migration (vom dritten auf den fünften Platz gefallen) | 39 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2026 (Umfrage Winter 2025) |

| Umfrage, Jahr und Fragestellung | Anteil | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| 2019, IHS Markit für Fortinet, 350 Unternehmen: hatten schon einmal mindestens eine Anwendung aus der Public Cloud zurückverlagert | 74 % | 350 Unternehmen, befragt von IHS Markit in einer von Fortinet gesponserten Studie · Weltweit · 2019 |
| 2019, Vanson Bourne für Nutanix, 2.650 IT-Entscheider: verlagern derzeit einige Anwendungen zurück auf On-Premises | 73 % | 2.650 IT-Entscheider in 24 Ländern, befragt von Vanson Bourne für Nutanix (Enterprise Cloud Index 2019) · Weltweit (24 Länder) · 2019 |
| 2020, Barclays CIO Survey (via Fachpresse): planen, einige Workloads zurückzuverlagern | 43 % | CIOs von Großunternehmen im Barclays CIO Survey (Stichprobe nicht öffentlich) · Weltweit (CIO-Panel von Barclays) · Ende 2020 |
| 2024, Barclays CIO Survey (via Fachpresse): planen, einige Workloads zurückzuverlagern | 83 % | CIOs von Großunternehmen im Barclays CIO Survey (Stichprobe nicht öffentlich) · Weltweit (CIO-Panel von Barclays) · 2024 (Umfrage 2024) |
| 2024, IDC: erwarten in den nächsten zwölf Monaten eine teilweise Rückverlagerung von Rechen- oder Speicherressourcen | etwa 80 % | Teilnehmer der Umfrage von IDC zur Rückverlagerung von Workloads (Stichprobe nicht öffentlich) · Weltweit · 2024 (Bericht Juni 2024) |
| 2024, IDC: planen eine vollständige Rückverlagerung | 8 bis 9 % | Unternehmen im Server and Storage Workloads Survey von IDC · Weltweit · 2024 (Umfrage zitiert im Oktober 2024) |
| 2022, IDG für Supermicro: erwarten, Workloads zurückzuverlagern | 71 % | IT-Befragte einer von Supermicro gesponserten IDG-Umfrage (Stichprobe nicht angegeben) · Weltweit · 2022 |
| 2025, Flexera, 759 Befragte: Anteil der bereits zurückverlagerten Cloud-Workloads | 21 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer in Organisationen mit 100 bis mehr als 10.000 Beschäftigten (Umfrage Flexera State of the Cloud) · Weltweit · 2024-Q4 |
| Firma, Messgröße und Jahr | US-Dollar | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| Gartner, weltweite Endnutzerausgaben für Public-Cloud-Dienste, 2024 | 595,7 Mrd. US-Dollar | Weltweiter Markt für Public-Cloud-Dienste (Gartner-Prognose, alle Segmente) · Weltweit · 2024 |
| Gartner, dieselbe Messgröße, 2025 (Prognose vom November 2024) | 723,4 Mrd. US-Dollar | Weltweiter Markt für Public-Cloud-Dienste (Gartner-Prognose, alle Segmente) · Weltweit · 2025 (Prognose vom November 2024) |
| Gartner, Markt für Public-Cloud-Dienste, 2029 (Prognose vom September 2025) | 1,48 Bio. US-Dollar | Weltweiter Markt für Public-Cloud-Dienste (Gartner-Prognose) · Weltweit · 2029 (Prognose veröffentlicht im September 2025) |
| IDC, weltweite Ausgaben für die Public Cloud, 2026 (Prognose vom März 2026) | über 1 Bio. US-Dollar | Weltweiter Markt für Public-Cloud-Dienste, IDC Worldwide Software and Public Cloud Services Spending Guide (28 Branchen, 53 Länder) · Weltweit · 2026 (Prognose veröffentlicht im März 2026) |
| Sammelseite, Jahr und Zahl | Wie veröffentlicht | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| Opsio, 2025: Public-Cloud-Ausgaben 2025 (Gartners Prognose vom November 2024, korrekt zugeordnet) | 723,4 Mrd. US-Dollar | Weltweiter Markt für Public-Cloud-Dienste (Gartner-Prognose) · Weltweit · 2025 |
| Opsio, 2025: Verwaltung der Cloud-Ausgaben eine Herausforderung, beschriftet mit „Flexera (2025)“ (die Zahl der Ausgabe von 2023) | 82 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2025 (Wiedergabe von 2023) |
| Opsio, 2025: Organisationen, die ihre Cloud-Kostenziele erreichen (keine Umfrage genannt) | 40 % | Nicht angegeben · Weltweit · 2025 |
| Opsio, 2025: „berichtete Erfolgsquote“ gut abgegrenzter Cloud-Migrationen (keine Umfrage genannt; DuploCloud wiederholt sie) | 89 % | Nicht angegeben · Weltweit · 2025 |
| DuploCloud, 2025: Markt für Cloud-Migration bis 2025 (Quelle nicht genannt) | 20,5 Mrd. US-Dollar | Marktforschungsschätzung, Herausgeber nicht genannt · Weltweit · 2025 |
| DuploCloud, 2025: „weltweite Ausgaben für Public-Cloud-Infrastruktur“ 2024 (nahe an Gartners 595,7 Milliarden US-Dollar für alle Public-Cloud-Dienste) | 592 Mrd. US-Dollar | Ungenannte Quelle · Weltweit · 2024 |
| Auvik, 2026: „Markt für Cloud-Migrationsdienste“ 2026, Wachstum auf 143,7 Milliarden US-Dollar bis 2035 (Quelle nicht genannt) | 19,28 Mrd. US-Dollar | Marktforschungsschätzung, Herausgeber nicht genannt · Weltweit · 2026 |
| Auvik, 2026: Verwaltung der Cloud-Ausgaben eine der größten Herausforderungen (Flexera 2025, korrekt zugeordnet) | 84 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2026 (Wiedergabe von 2025) |
| Prioxis, 2026: verschwendete Cloud-Ausgaben (Flexera 2026, korrekt zugeordnet) | 29 % | Cloud-Entscheider und -Nutzer (technische Fachkräfte und Führungskräfte) weltweit, Umfrage State of the Cloud von Flexera · Weltweit · 2026 |
| Prioxis, 2026: „gesamter weltweiter Cloud-Markt“ 2026 (zwei ungenannte Quellen) | 1.100 Mrd. US-Dollar | Ungenannte Quellen [1 | 2] · Weltweit · 2026 |
Quellen: Accenture (2018, 2020); Flexera (2019-2026); Unisys (2019); IDC (2022-2026); Fortinet; Nutanix; Barclays; Gartner (2021, 2024, 2025); HashiCorp (2022, 2024); Virtana; Andreessen Horowitz; 37signals; RightScale (2016, 2017, 2018); Intelligent CIO; Channelnomics; Auxis; Onix; IDG; Opsio; DuploCloud; Auvik; Prioxis
Branchenstudien zu Migrationsprojekten; keine dieser Zahlen misst die Produkte von Zinstall.
32 % der Organisationen in einer Branchenumfrage hatten beim Wechsel zwischen Geräten oder beim Upgrade eines Betriebssystems Daten verloren (Kroll Ontrack, 2016).

| Audit und Grundgesamtheit | Anteil |
|---|---|
| 2024, ControlUp, Unternehmensendgeräte noch nicht auf Windows 11: können es bereits ausführen | 88 % |
| 2024, ControlUp: müssen ersetzt werden | 11 % |
| 2025, ControlUp: Endgeräte im Gesundheitswesen, die ersetzt werden müssen (Finanzwesen: 3 %) | 19 % gegenüber 3 % |
| 2026, Lansweeper, verbleibende Windows-10-Geräte: erfüllen die Hardwareanforderungen von Windows 11 nicht | 2,8 % |
| 2026, Lansweeper, Windows-10-Geräte im Gesundheitswesen: können nicht umsteigen | 1,1 % |
| 2022, Nexthink, verwaltete Geräte: bereit für Windows 11 | 40 % |
| 2022, Nexthink: überhaupt nicht bereit | 35 % nicht bereit, 25 % fast bereit |
| 2018 bis 2025, Microsoft App Assure, Unternehmensanwendungen: kompatibel mit dem nächsten Windows | 99,7 % |
Quellen: Kroll Ontrack; Symantec (2010a, 2010b); Which?; Adaptiva (2017, 2016); ControlUp (2025, 2024); Lansweeper; Nexthink; Microsoft; Ivanti; Cloudhouse; Dell Technologies; Panasonic TOUGHBOOK
32 % der Organisationen hatten bei der Migration zwischen Geräten oder beim Upgrade von Betriebssystemen Daten verloren, unter 572 Datenrettungskunden von Kroll Ontrack, die im Februar 2016 befragt wurden (Kroll Ontrack, 2016).
Eine PC-Flotte auf ein neues Windows zu bringen oder einen Menschen auf einen neuen Computer, ist ebenfalls eine Migration, und die Umfragen, die das messen, sind meist von den Firmen in Auftrag gegeben, die die Werkzeuge oder die Hardware verkaufen. Mit diesem Wissen gelesen, stimmen sie in drei Punkten überein. Die Anwendungskompatibilität ist in den meisten Umfragen die Hürde, die IT-Teams zuerst nennen, vom Umstieg auf Windows 7 bis zu dem auf Windows 11, obwohl Microsofts eigenes Kompatibilitätsprogramm feststellt, dass fast jede Unternehmensanwendung läuft. Planungszeit wird gegen Ausfallzeit getauscht: Die Teams, die sich am gründlichsten vorbereiteten, meldeten die geringsten Störungen. Und Daten gehen unterwegs häufiger verloren, als irgendjemand einplant; das ist der einzige Befund hier, der von einer Firma für Datenrettung stammt statt von einem Softwareanbieter. Die Audits zur Upgrade-Fähigkeit am Ende des Abschnitts bilden die Brücke zur Seite über die Verbreitung von Windows 11: Die meisten Rechner, die nicht umgestiegen waren, hätten umsteigen können.
| Umfrage, Jahr und Hürde | Anteil der Befragten | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| 2010, Symantec, über 1.300 IT-Manager (Windows 7): Inkompatibilität von Anwendungen verursachte die größten Verzögerungen | 53 % | 1.360 Befragte weltweit in Unternehmen, die eine Migration auf Windows 7 abgeschlossen hatten (Applied Research für Symantec, August 2010) · Weltweit · 2010-08 |
| 2010, Symantec: Inkompatibilität der Hardware | 44 % | 1.360 Befragte weltweit in Unternehmen, die eine Migration auf Windows 7 abgeschlossen hatten (Telefonumfrage von Applied Research für Symantec, August 2010; mittlere Unternehmensgröße 1.000 bis 2.499 Beschäftigte) · Weltweit · 2010-08 |
| 2010, Symantec: Budgetbeschränkungen | 40 % | 1.360 Befragte weltweit in Unternehmen, die eine Migration auf Windows 7 abgeschlossen hatten (Telefonumfrage von Applied Research für Symantec, August 2010; mittlere Unternehmensgröße 1.000 bis 2.499 Beschäftigte) · Weltweit · 2010-08 |
| 2016, Adaptiva, Unternehmens-IT (Windows 10): Kompatibilität älterer Anwendungen | 68 % | mehr als 300 IT-Fachleute in kleinen, mittleren und großen Unternehmen, befragt von Adaptiva rund um das Anniversary Update von Windows 10, 2016 · USA (überwiegend) · 2016-07 |
| 2019, Ivanti, IT-Fachleute (Windows 10): Ressourcen, Zeit und Migrationskosten | 57 % | mehr als 500 IT-Fachleute, online befragt von Ivanti, 2019 · Weltweit · 2019-10 |
| 2022, Cloudhouse, 200 CIOs im Vereinigten Königreich und in den USA: haben eine Anwendung, die mit dem neuesten Windows nicht kompatibel ist | 77 % | 200 CIOs von Großunternehmen im Vereinigten Königreich und in den USA (von Cloudhouse in Auftrag gegebene Umfrage, Juni 2022) · Vereinigtes Königreich und USA · 2022-06 |
| 2018, Techaisle für Microsoft, KMU: behielten ältere PCs aus Angst vor Problemen mit der Anwendungskompatibilität | 41 % | 2.156 IT- und Geschäftsentscheider in KMU in Australien, Indien, Indonesien, Japan und Südkorea (Studie „Make the Shift“ von Techaisle für Microsoft und Intel, August 2018) · Asien-Pazifik (Australien, Indien, Indonesien, Japan, Südkorea) · 2018-08 |
| 2025, Dell (Focaldata), IT-Entscheider im Vereinigten Königreich (Windows 11): Softwarekompatibilität die größte Hürde | 45 % | 1.000 IT-Entscheider im Vereinigten Königreich (53 % in Unternehmen mit 251 oder mehr Beschäftigten, 32 % mit 51 bis 250, 15 % mit 1 bis 50), befragt von Focaldata für Dell vom 3. bis 9. Juni 2025 · Vereinigtes Königreich · 2025-06 |
| 2025, Dell: Hardwarekompatibilität / Betriebsstörungen | 34 % / 32 % | 1.000 IT-Entscheider im Vereinigten Königreich (53 % in Unternehmen mit 251 oder mehr Beschäftigten, 32 % mit 51 bis 250, 15 % mit 1 bis 50), befragt von Focaldata für Dell vom 3. bis 9. Juni 2025 · Vereinigtes Königreich · 2025-06 |
| 2025, Panasonic, Entscheider im Vereinigten Königreich und in Deutschland (Windows 11): Anwendungskompatibilität | 47 % | 200 Entscheider (100 in Deutschland, 100 im Vereinigten Königreich) in Organisationen mit über 1.000 Beschäftigten, die eine Migration auf Windows 11 durchführen, befragt im März 2025 für Panasonic TOUGHBOOK (Whitepaper „Navigating the Shift“) · Vereinigtes Königreich und Deutschland · 2025-03 |
| 2025, Panasonic, Deutschland: Ausfallzeiten der Geräte, dann Anwendungskompatibilität | 54 % / 52 % | 200 Entscheider (100 in Deutschland, 100 im Vereinigten Königreich) in Organisationen mit über 1.000 Beschäftigten, die eine Migration auf Windows 11 durchführen, befragt im März 2025 für Panasonic TOUGHBOOK (Whitepaper „Navigating the Shift“) · Deutschland · 2025-03 |
| 2025, Panasonic, Vereinigtes Königreich: Migration dauert länger als geplant | 42 % | 200 Entscheider (100 in Deutschland, 100 im Vereinigten Königreich) in Organisationen mit über 1.000 Beschäftigten, die eine Migration auf Windows 11 durchführen, befragt im März 2025 für Panasonic TOUGHBOOK (Whitepaper „Navigating the Shift“) · Vereinigtes Königreich · 2025-03 |
| 2013, Techaisle: nennen fehlendes Budget als Grund, ältere PCs nicht zu ersetzen | 47 % | 736 kleine Unternehmen (1 bis 99 Beschäftigte) in Brasilien, China, Deutschland, Indien, Russland und den USA (Intel Small Business PC Refresh Study von Techaisle, April 2013) · Brasilien, China, Deutschland, Indien, Russland, USA · 2013-04 |
| 2018, Techaisle für Microsoft und Intel, 2.156 KMU im asiatisch-pazifischen Raum: Hürden für neuere Geräte | die 2 größten Hürden | 2.156 IT- und Geschäftsentscheider in KMU in Australien, Indien, Indonesien, Japan und Südkorea (Studie „Make the Shift“ von Techaisle für Microsoft und Intel, August 2018) · Asien-Pazifik (Australien, Indien, Indonesien, Japan, Südkorea) · 2018-08 |
| Messgröße (im August 2010 befragte IT-Manager, wie von Symantec und der Fachpresse berichtet) | Zahl | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| Befragte (mittlere Unternehmensgröße 1.000 bis 2.499 Beschäftigte) | 1.360 | 1.360 Befragte weltweit in Unternehmen, die eine Migration auf Windows 7 abgeschlossen hatten (Telefonumfrage von Applied Research für Symantec, August 2010; mittlere Unternehmensgröße 1.000 bis 2.499 Beschäftigte) · Weltweit · 2010-08 |
| Sofort auf Windows 7 migriert (im Median wurde sechs bis zwölf Monate gewartet) | 8 % | 1.360 Befragte weltweit in Unternehmen, die eine Migration auf Windows 7 abgeschlossen hatten (Telefonumfrage von Applied Research für Symantec, August 2010; mittlere Unternehmensgröße 1.000 bis 2.499 Beschäftigte) · Weltweit · 2010-08 |
| Migrierten von Windows Vista | 23 % | 1.360 Befragte weltweit in Unternehmen, die eine Migration auf Windows 7 abgeschlossen hatten (Telefonumfrage von Applied Research für Symantec, August 2010; mittlere Unternehmensgröße 1.000 bis 2.499 Beschäftigte) · Weltweit (irisches Medium) · 2010-08 |
| Hatten Verzögerungen, etwa durch Inkompatibilität von Anwendungen und Budgetbeschränkungen | die meisten | Mehr als 1.300 IT-Manager weltweit in Unternehmen, die eine Migration auf Windows 7 abgeschlossen hatten (Telefonumfrage von Applied Research für Symantec, August 2010) · Weltweit · 2010-08 |
| Anteil der Migrationszeit für die Planung, die zeitaufwendigste Aufgabe | 17 % | 1.360 Befragte weltweit in Unternehmen, die eine Migration auf Windows 7 abgeschlossen hatten (Telefonumfrage von Applied Research für Symantec, August 2010; mittlere Unternehmensgröße 1.000 bis 2.499 Beschäftigte) · Weltweit · 2010-08 |
| Anteil des Aufwands für die Neuinstallation von Anwendungen, an dritter Stelle der zeitaufwendigsten Aufgaben | 10 % | 1.360 Befragte weltweit in Unternehmen, die eine Migration auf Windows 7 abgeschlossen hatten (Telefonumfrage von Applied Research für Symantec, August 2010; mittlere Unternehmensgröße 1.000 bis 2.499 Beschäftigte) · Weltweit · 2010-08 |
| Typischerweise beteiligtes IT-Personal (Automatisierung lohnte sich ab zehn PCs) | die Hälfte des IT-Personals | Mehr als 1.300 IT-Manager weltweit in Unternehmen, die eine Migration auf Windows 7 abgeschlossen hatten (Telefonumfrage von Applied Research für Symantec, August 2010) · Weltweit · 2010-08 |
| Automatisierten den Upgrade-Prozess | 54 % | 1.360 Befragte weltweit in Unternehmen, die eine Migration auf Windows 7 abgeschlossen hatten (Telefonumfrage von Applied Research für Symantec, August 2010; mittlere Unternehmensgröße 1.000 bis 2.499 Beschäftigte) · Weltweit · 2010-08 |
| Sagten, die Planung habe geholfen und die Kosten minimiert | über 80 % | Mehr als 1.300 IT-Manager weltweit in Unternehmen, die eine Migration auf Windows 7 abgeschlossen hatten (Telefonumfrage von Applied Research für Symantec, August 2010) · Weltweit · 2010-08 |
| Sagten, es sei einfacher gewesen als ihre letzte Betriebssystemmigration | 63 % | Mehr als 1.300 IT-Manager weltweit in Unternehmen, die eine Migration auf Windows 7 abgeschlossen hatten (Telefonumfrage von Applied Research für Symantec, August 2010) · Weltweit · 2010-08 |
| Sagten, es sei schwieriger gewesen als ihre letzte Windows-Migration | 11 % | 1.360 Befragte weltweit in Unternehmen, die eine Migration auf Windows 7 abgeschlossen hatten (Telefonumfrage von Applied Research für Symantec, August 2010; mittlere Unternehmensgröße 1.000 bis 2.499 Beschäftigte) · Weltweit · 2010-08 |
| Sahen Anwendungsvirtualisierung als Lösung für Kompatibilitätsprobleme | 69 % | 1.360 Befragte weltweit in Unternehmen, die eine Migration auf Windows 7 abgeschlossen hatten (Telefonumfrage von Applied Research für Symantec, August 2010; mittlere Unternehmensgröße 1.000 bis 2.499 Beschäftigte) · Weltweit · 2010-08 |
| Von den 62 %, die ROI-Ziele setzten: haben sie erreicht | 90 % | Mehr als 1.300 IT-Manager weltweit in Unternehmen, die eine Migration auf Windows 7 abgeschlossen hatten (Telefonumfrage von Applied Research für Symantec, August 2010) · Weltweit · 2010-08 |
| Sagten, die PC-Leistung sei etwas oder deutlich gestiegen | 80 % | 1.360 Befragte weltweit in Unternehmen, die eine Migration auf Windows 7 abgeschlossen hatten (Telefonumfrage von Applied Research für Symantec, August 2010; mittlere Unternehmensgröße 1.000 bis 2.499 Beschäftigte) · Weltweit · 2010-08 |
| Unternehmen der Spitzengruppe, die innerhalb eines Jahres nach der Veröffentlichung aktualisierten (52 % der Schlussgruppe) | 71 % gegenüber 52 % | 1.360 Befragte weltweit in Unternehmen, die eine Migration auf Windows 7 abgeschlossen hatten (Telefonumfrage von Applied Research für Symantec, August 2010; mittlere Unternehmensgröße 1.000 bis 2.499 Beschäftigte) · Weltweit · 2010-08 |
| Umfrage, Jahr und Messgröße | Anteil | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| 2015, Spiceworks, über 500 IT-Fachleute: planten, Windows 10 innerhalb von zwei Jahren einzuführen | 73 % | mehr als 500 IT-Fachleute weltweit in der Community-Umfrage von Spiceworks, April bis Mai 2015 · Weltweit · 2015-04/2015-05 |
| 2015, Spiceworks: davon bereit, im ersten Jahr mit der Einführung zu beginnen | 40 % | mehr als 500 IT-Fachleute weltweit in der Community-Umfrage von Spiceworks, April bis Mai 2015 · Weltweit · 2015-04/2015-05 |
| 2016, Adaptiva, über 300 IT-Fachleute: erwarteten die Migration auf Windows 10 innerhalb eines Jahres | 64 % | mehr als 300 IT-Fachleute in kleinen, mittleren und großen Unternehmen, befragt von Adaptiva rund um das Anniversary Update von Windows 10, 2016 · USA (überwiegend) · 2016-07 |
| 2017, Adaptiva, 446 Befragte: hatten zwei Jahre nach der Veröffentlichung ein Zehntel oder weniger der Geräte migriert | 46 % | 446 Befragte (etwa 47 % IT-Systemadministratoren und technisches Supportpersonal, etwa 60 % verwalten mehr als 1.000 Systeme) aus dem Kundenstamm von Adaptiva, Mai 2017 · USA (überwiegend) · 2017-05 |
| 2017, Adaptiva: mehr als zur Hälfte fertig (7,2 % hatten das ein Jahr zuvor erwartet) | 28 % | 446 Befragte (etwa 47 % IT-Systemadministratoren und technisches Supportpersonal, etwa 60 % verwalten mehr als 1.000 Systeme) aus dem Kundenstamm von Adaptiva, Mai 2017 · USA (überwiegend) · 2017-05 |
| 2019, Spiceworks: Unternehmen mit Windows XP auf mindestens einem Gerät, fünf Jahre nach dessen Support-Ende | 32 % | Organisationen in den anonymisierten Bereitstellungsdaten von Spiceworks (April 2019), mit einer Umfrage unter 489 IT-Entscheidern in Nordamerika (77 %) und Europa (23 %) im Juni 2019 · Nordamerika und Europa · 2019-04 |
| 2024, ControlUp, über 750.000 Unternehmensendgeräte: noch nicht auf Windows 11 | 82 % | über 750.000 Windows-Endgeräte von Unternehmen, von ControlUp verwaltet, Stand Anfang August 2024 · Weltweit · 2024-08 |
| 2025, ControlUp, über eine Million Endgeräte: Migration vier Monate vor dem Support-Ende nicht abgeschlossen | 50 % | mehr als eine Million Windows-Endgeräte von Unternehmen unter der Verwaltung von ControlUp, Stand Juni 2025 · Weltweit · 2025-06 |
| 2025, ControlUp, Organisationen mit über 10.000 Geräten: Migration abgeschlossen | 42 % | Windows-Endgeräte in Organisationen mit über 10.000 Windows-Geräten unter über einer Million von Kunden von ControlUp verwalteten Geräten · Weltweit · 2025-06 |
| 2025, Endgeräte der Kunden von Nexthink: Rückgang der Windows-10-Geräte, Mai bis August | -33 % | Windows-10-Endgeräte in Kundenumgebungen von Nexthink · Weltweit · 2025-05/2025-08 |
| 2025, Dell (Focaldata), 1.000 IT-Entscheider im Vereinigten Königreich: migrieren auf Windows 11 oder nutzen es bereits | 80 % | 1.000 IT-Entscheider im Vereinigten Königreich (53 % in Unternehmen mit 251 oder mehr Beschäftigten, 32 % mit 51 bis 250, 15 % mit 1 bis 50), befragt von Focaldata für Dell vom 3. bis 9. Juni 2025 · Vereinigtes Königreich · 2025-06 |
| 2025, Dell: in Arbeit und vollständig umgestellt | 44 % in Arbeit, 35 % abgeschlossen | 1.000 IT-Entscheider im Vereinigten Königreich (53 % in Unternehmen mit 251 oder mehr Beschäftigten, 32 % mit 51 bis 250, 15 % mit 1 bis 50), befragt von Focaldata für Dell vom 3. bis 9. Juni 2025 · Vereinigtes Königreich · 2025-06 |
| 2025, Dell, kleine Unternehmen: hielten den Umstieg für unnötig | 29 % | 1.000 IT-Entscheider im Vereinigten Königreich (53 % in Unternehmen mit 251 oder mehr Beschäftigten, 32 % mit 51 bis 250, 15 % mit 1 bis 50), befragt von Focaldata für Dell vom 3. bis 9. Juni 2025 · Vereinigtes Königreich · 2025-06 |
| 2025, Panasonic, 200 Entscheider im Vereinigten Königreich und in Deutschland: hatten bis März mit der Migration begonnen | 52 % | 200 Entscheider (100 in Deutschland, 100 im Vereinigten Königreich) in Organisationen mit über 1.000 Beschäftigten, die eine Migration auf Windows 11 durchführen, befragt im März 2025 für Panasonic TOUGHBOOK (Whitepaper „Navigating the Shift“) · Vereinigtes Königreich und Deutschland · 2025-03 |
| 2026, Lansweeper, neun Monate nach dem Support-Ende: Windows-Clientgeräte noch auf Windows 10 | 16,9 % | Windows-Geräte in Lansweepers Daten aus HVMND Collective Intelligence · Weltweit · 2026-07 |
| 2026, Lansweeper: Windows-Geräte mit einer Version nach Lebenszyklusende | 18,7 % | Windows-Geräte in Lansweepers HVMND-Daten · Weltweit · 2026-07 |
| Audit und Grundgesamtheit | Anteil | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| 2024, ControlUp, Unternehmensendgeräte noch nicht auf Windows 11: können es bereits ausführen | 88 % | Windows-Endgeräte von Unternehmen, die noch nicht auf Windows 11 migriert waren, unter über 750.000 von ControlUp verwalteten Geräten · Weltweit · 2024-08 |
| 2024, ControlUp: müssen ersetzt werden | 11 % | Windows-Endgeräte von Unternehmen, die noch nicht auf Windows 11 migriert waren, unter über 750.000 von ControlUp verwalteten Geräten · Weltweit · 2024-08 |
| 2025, ControlUp: Endgeräte im Gesundheitswesen, die ersetzt werden müssen (Finanzwesen: 3 %) | 19 % gegenüber 3 % | Windows-Endgeräte von Unternehmen im Gesundheitswesen unter über einer Million von Kunden von ControlUp verwalteten Geräten · Weltweit · 2025-06 |
| 2026, Lansweeper, verbleibende Windows-10-Geräte: erfüllen die Hardwareanforderungen von Windows 11 nicht | 2,8 % | Windows-10-Geräte in Lansweepers HVMND-Daten · Weltweit · 2026-07 |
| 2026, Lansweeper, Windows-10-Geräte im Gesundheitswesen: können nicht umsteigen | 1,1 % | ein Teil von Millionen Windows-Geräten an Zehntausenden Kundenstandorten von Lansweeper (Daten von HVMND Collective Intelligence), Juli 2026 · Weltweit · 2026-07 |
| 2022, Nexthink, verwaltete Geräte: bereit für Windows 11 | 40 % | 3,12 Millionen anonymisierte Geräte in 457 Kundenorganisationen von Nexthink aus 8 Branchen · Weltweit · 2022-05 |
| 2022, Nexthink: überhaupt nicht bereit | 35 % nicht bereit, 25 % fast bereit | 3,12 Millionen anonymisierte Geräte in 457 Kundenorganisationen von Nexthink aus 8 Branchen · Weltweit · 2022-05 |
| 2018 bis 2025, Microsoft App Assure, Unternehmensanwendungen: kompatibel mit dem nächsten Windows | 99,7 % | von Microsofts Programm App Assure für Unternehmenskunden bewertete Apps · Weltweit · 2018-09/2025-03 |
| Datum und Messgröße | Zahl | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| Oktober 2021: seit September 2018 bewertete Kunden-Apps | 837.699 | von gewerblichen Kunden an Microsofts Dienst App Assure übermittelte Kunden-Apps, 2018 bis 2021 · Weltweit · 2018-09/2021-10 |
| Oktober 2021: ohne Nachbesserung kompatibel | 99,6 % | von gewerblichen Kunden an Microsofts Dienst App Assure übermittelte Kunden-Apps, 2018 bis 2021 · Weltweit · 2018-09/2021-10 |
| Oktober 2021: Anwendungen, die nachgebessert werden mussten | 3.307 | von gewerblichen Kunden an Microsofts Dienst App Assure übermittelte Kunden-Apps, 2018 bis 2021 · Weltweit · 2018-09/2021-10 |
| 2022: mit Windows 11 kompatible Anwendungen bei Microsofts eigenem Upgrade | 99,7 % | bei Microsoft genutzte Apps, geprüft über App Assure · Weltweit · 2022 |
| 2022: berechtigte Geräte von Microsoft, innerhalb von fünf Wochen aktualisiert, ohne Anstieg der Support-Tickets | 99 % | 190.000 Geräte von Microsoft-Mitarbeitern, die als berechtigt für Windows 11 galten · Weltweit · 2021-10/2022 |
| März 2025: seit 2018 bewertete Anwendungen | etwa 800.000 | von Microsofts Programm App Assure bewertete Apps · Weltweit · 2018-09/2025-03 |
| 2018 bis 2025, Microsoft App Assure, Unternehmensanwendungen: kompatibel mit dem nächsten Windows | 99,7 % | von Microsofts Programm App Assure für Unternehmenskunden bewertete Apps · Weltweit · 2018-09/2025-03 |
| März 2025: Mindestgröße der Flotte für den kostenlosen Dienst, Geräte | 150 oder mehr Geräte | gewerbliche Kunden von Microsoft 365 · Weltweit · 2025-03 |
Quellen: Kroll Ontrack; Symantec (2010); Cloudhouse (2022); Microsoft (2016-2025); Which?; IObit; Adaptiva (2016, 2017); Ivanti; Spiceworks (2015, 2019); Dell Technologies; Panasonic TOUGHBOOK (2025); HP; ControlUp (2024, 2025); Lansweeper; Nexthink (2022, 2025); Techaisle (2014, 2018); Laplink (2011, 2012); TechCentral.ie; Enterprise Systems Journal; Intel; Computer Weekly; ITPro; Microsoft and Intel
Branchenstudien zu Migrationsprojekten; keine dieser Zahlen misst die Produkte von Zinstall.

| Regel (Microsoft-Dokumentation, 2026) | Versionen oder Jahre |
|---|---|
| In-Place-Upgrade auf Windows Server 2025: Versionen, die es überspannen kann | 4 Versionen |
| In-Place-Upgrade auf Windows Server 2022 und früher: Versionen, die es überspannen kann | 2 Versionen |
| Paralleles Upgrade des Clusterbetriebssystems: Versionen pro Schritt | 1 Version |
| Windows Server 2012: direktes In-Place-Upgrade auf eine Version nach 2016 | 0 von 3 |
| Mindestsupportdauer einer Version des Long-Term Servicing Channel vor etwaigen ESU: Jahre | 10 Jahre |
| Extended Security Updates für Windows Server 2012 und 2012 R2: Jahre, endend am 13. Oktober 2026 | 3 Jahre |
| ESU für Windows Server 2012 und 2012 R2: jährliche Zeiträume, jeder setzt die Lizenz des Vorjahres voraus | 3 Zeiträume |
| Preis der ESU On-Premises: Anteil am vollen Lizenzpreis, pro Jahr | 100 % pro Jahr |
| Windows Server 2008 R2: ESU-Jahre nach Januar 2020, das vierte nur in Azure | 4 Jahre |
| Windows Server 2008 und 2008 R2: zusätzliches ESU-Jahr, nur in Azure | +1 Jahr auf Azure |
Quellen: Techzine; Spiceworks (2016, 2015); Rapid7; W3Techs; Liquid Web; Microsoft (2026a, 2026b, 2025, 2022); The Register
61 % der Unternehmen im Spiceworks-Netzwerk hatten im Januar 2015, sechs Monate vor dem Support-Ende am 14. Juli 2015, mindestens eine Instanz von Windows Server 2003 in Betrieb (Spiceworks, 2015).
Niemand befragt Unternehmen zu Servermigrationen so, wie Bloor sie zu Datenmigrationen befragt hat, deshalb ist die Messgröße hier die Verspätung: wie viel der installierten Basis noch auf einer Version läuft, wenn Microsoft den Support dafür einstellt. Spiceworks befragte seine Community vor und nach dem Ende von Windows Server 2003, Lansweeper zählte die Instanzen, die seine Kunden fünf Wochen vor dem Ende von Windows Server 2012 betrieben, und Rapid7 zählte, was aus dem Internet erreichbar war. Microsofts eigene Dokumentation legt die technischen Grenzen fest, wie weit ein In-Place-Upgrade springen kann; deshalb werden so viele dieser verspäteten Server am Ende migriert statt aktualisiert. Für Datenbanken und Websites gibt es nur die Zählungen, die ihre Plattformen veröffentlichen wollen: Amazons Meilensteine für seinen Migrationsdienst und die monatliche Bestandsaufnahme von W3Techs, zwischen welchen Content-Management-Systemen Websites wechseln.
| Audit, Jahr und Messgröße | Anteil | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| Januar 2015, Spiceworks, sechs Monate vor dem Support-Ende von Server 2003: Unternehmen mit mindestens einer Instanz | 61 % | Unternehmen im Spiceworks-Netzwerk (die Mitteilung sagt nicht, ob dieser Anteil aus den Inventardaten des Netzwerks oder von den mehr als 1.300 Befragten stammt) · Nordamerika, EMEA und Asien-Pazifik · 2015-01 |
| 2015, Spiceworks: vollständig von Server 2003 wegmigriert | 15 % | Mehr als 1.300 IT-Fachleute im Spiceworks-Netzwerk in Nordamerika, EMEA und APAC, die im Vorjahr einen Server mit Windows Server 2003 migriert hatten oder noch einen betrieben, befragt im Januar 2015 (Studie gesponsert von SanDisk) · Nordamerika, EMEA und Asien-Pazifik · 2015-01 |
| 2015, Spiceworks: teilweise migriert | 48 % | Mehr als 1.300 IT-Fachleute im Spiceworks-Netzwerk in Nordamerika, EMEA und APAC, die im Vorjahr einen Server mit Windows Server 2003 migriert hatten oder noch einen betrieben, befragt im Januar 2015 (Studie gesponsert von SanDisk) · Nordamerika, EMEA und Asien-Pazifik · 2015-01 |
| 2015, Spiceworks: noch in der Planungsphase | 28 % | Mehr als 1.300 IT-Fachleute im Spiceworks-Netzwerk in Nordamerika, EMEA und APAC, die im Vorjahr einen Server mit Windows Server 2003 migriert hatten oder noch einen betrieben, befragt im Januar 2015 (Studie gesponsert von SanDisk) · Nordamerika, EMEA und Asien-Pazifik · 2015-01 |
| 2015, Spiceworks: keine Migrationspläne | 8 % | Mehr als 1.300 IT-Fachleute im Spiceworks-Netzwerk in Nordamerika, EMEA und APAC, die im Vorjahr einen Server mit Windows Server 2003 migriert hatten oder noch einen betrieben, befragt im Januar 2015 (Studie gesponsert von SanDisk) · Nordamerika, EMEA und Asien-Pazifik · 2015-01 |
| 2015, Spiceworks, Betreiber, die Server 2003 behalten: nennen die Softwarekompatibilität | 72 % | Mehr als 1.300 IT-Fachleute im Spiceworks-Netzwerk in Nordamerika, EMEA und APAC, die im Vorjahr einen Server mit Windows Server 2003 migriert hatten oder noch einen betrieben, befragt im Januar 2015 (Studie gesponsert von SanDisk) · Nordamerika, EMEA und Asien-Pazifik · 2015-01 |
| 2016, Spiceworks, 11 Monate danach: Organisationen mit mindestens einer Instanz von Server 2003 | 53 % | Physische Server und virtuelle Maschinen sowie die Organisationen, die sie betreiben, in den anonymisierten Inventardaten des Spiceworks-Netzwerks, Juni 2016 (überwiegend On-Premises, mit Schwerpunkt auf kleinen und mittleren Unternehmen) · Weltweit (Spiceworks-Netzwerk, überwiegend On-Premises) · 2016-06 |
| 2016, Spiceworks: Anteil von Server 2003 an den Serverbetriebssystemen | 17,9 % | Physische Server und virtuelle Maschinen sowie die Organisationen, die sie betreiben, in den anonymisierten Inventardaten des Spiceworks-Netzwerks, Juni 2016 (überwiegend On-Premises, mit Schwerpunkt auf kleinen und mittleren Unternehmen) · Weltweit (Spiceworks-Netzwerk, überwiegend On-Premises) · 2016-06 |
| 2016, Spiceworks: Anteil von Server 2008, das meistgenutzte | 45,4 % | Physische Server und virtuelle Maschinen sowie die Organisationen, die sie betreiben, in den anonymisierten Inventardaten des Spiceworks-Netzwerks, Juni 2016 (überwiegend On-Premises, mit Schwerpunkt auf kleinen und mittleren Unternehmen) · Weltweit (Spiceworks-Netzwerk, überwiegend On-Premises) · 2016-06 |
| 2016, Spiceworks: Anteil von Server 2012, vier Jahre nach der Veröffentlichung | 23,6 % | Physische Server und virtuelle Maschinen sowie die Organisationen, die sie betreiben, in den anonymisierten Inventardaten des Spiceworks-Netzwerks, Juni 2016 (überwiegend On-Premises, mit Schwerpunkt auf kleinen und mittleren Unternehmen) · Weltweit (Spiceworks-Netzwerk, überwiegend On-Premises) · 2016-06 |
| 2020, Rapid7: aus dem Internet erreichbare Windows-Server-Instanzen mit einer Version ohne Support | 59 % | Aus dem Internet erreichbare Windows-Server-Instanzen, die die Scans von Project Sonar von Rapid7 im September 2020 identifizierten (nur aus dem Internet erreichbare Instanzen) · Weltweit (aus dem Internet erreichbare Server) · 2020-09 |
| 2023, Lansweeper (via Techzine), 1,3 Millionen Instanzen fünf Wochen vor dem Support-Ende von Server 2012: noch auf 2012 | 20,9 % | 1,3 Millionen Windows-Server-Instanzen bei mehr als 35.000 Organisationen, inventarisiert von der IT-Asset-Management-Software von Lansweeper (Scandaten des Anbieters, berichtet von Techzine mit der Diagrammunterschrift „Source: Lansweeper“) · Weltweit (Kundenbasis von Lansweeper) · 2023-09 |
| 2023, Lansweeper: bereits auf einer Version ohne Support | 6,7 % | 1,3 Millionen Windows-Server-Instanzen bei mehr als 35.000 Organisationen, inventarisiert von der IT-Asset-Management-Software von Lansweeper (Scandaten des Anbieters, berichtet von Techzine mit der Diagrammunterschrift „Source: Lansweeper“) · Weltweit (Kundenbasis von Lansweeper) · 2023-09 |
| 2024, Lansweeper (via The Register), über eine Million SQL-Server-Instanzen: bereits ohne Support | 19,8 % | Etwas mehr als eine Million SQL-Server-Instanzen, gescannt von den Agenten von Lansweeper in seiner Kundenbasis (Scandaten des Anbieters, berichtet von The Register aus einem Interview mit Lansweepers Chief Strategy Officer Roel Decneut) · Weltweit (Kundenbasis von Lansweeper) · 2024-06 |
| 2024, Lansweeper: ohne Support nach dem Support-Ende von SQL Server 2014 im Juli 2024 | 32 % | Etwas mehr als eine Million SQL-Server-Instanzen, gescannt von den Agenten von Lansweeper in seiner Kundenbasis (Scandaten des Anbieters, berichtet von The Register aus einem Interview mit Lansweepers Chief Strategy Officer Roel Decneut) · Weltweit (Kundenbasis von Lansweeper) · 2024-07 |
| 2024, Lansweeper: auf SQL Server 2019 | 44 % | Etwas mehr als eine Million SQL-Server-Instanzen, gescannt von den Agenten von Lansweeper in seiner Kundenbasis (Scandaten des Anbieters, berichtet von The Register aus einem Interview mit Lansweepers Chief Strategy Officer Roel Decneut) · Weltweit (Kundenbasis von Lansweeper) · 2024-06 |
| 2024, Lansweeper: auf SQL Server 2014, das im Juli 2024 aus dem Support fiel | 12 % | Etwas mehr als eine Million SQL-Server-Instanzen, gescannt von den Agenten von Lansweeper in seiner Kundenbasis (Scandaten des Anbieters, berichtet von The Register aus einem Interview mit Lansweepers Chief Strategy Officer Roel Decneut) · Weltweit (Kundenbasis von Lansweeper) · 2024-06 |
| 2024, Lansweeper: noch auf SQL Server 2008, fünf Jahre nach dessen Support-Ende | unter 8 % | Etwas mehr als eine Million SQL-Server-Instanzen, gescannt von den Agenten von Lansweeper in seiner Kundenbasis (Scandaten des Anbieters, berichtet von The Register aus einem Interview mit Lansweepers Chief Strategy Officer Roel Decneut) · Weltweit (Kundenbasis von Lansweeper) · 2024-06 |
| Regel (Microsoft-Dokumentation, 2026) | Versionen oder Jahre | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| In-Place-Upgrade auf Windows Server 2025: Versionen, die es überspannen kann | 4 Versionen | Von Microsoft dokumentierte In-Place-Upgrade-Pfade für Windows Server (Dokumentation, keine Umfrage) · Weltweit · 2026-04 |
| In-Place-Upgrade auf Windows Server 2022 und früher: Versionen, die es überspannen kann | 2 Versionen | Von Microsoft dokumentierte In-Place-Upgrade-Pfade für Windows Server (Dokumentation, keine Umfrage) · Weltweit · 2026-04 |
| Paralleles Upgrade des Clusterbetriebssystems: Versionen pro Schritt | 1 Version | Von Microsoft dokumentierte In-Place-Upgrade-Pfade für Windows Server (Dokumentation, keine Umfrage) · Weltweit · 2026-04 |
| Windows Server 2012: direktes In-Place-Upgrade auf eine Version nach 2016 | 0 von 3 | Von Microsoft dokumentierte In-Place-Upgrade-Pfade für Windows Server (Dokumentation, keine Umfrage) · Weltweit · 2026-04 |
| Mindestsupportdauer einer Version des Long-Term Servicing Channel vor etwaigen ESU: Jahre | 10 Jahre | Lebenszyklusrichtlinie von Microsoft für Windows Server (Dokumentation) · Weltweit · 2025 |
| Extended Security Updates für Windows Server 2012 und 2012 R2: Jahre, endend am 13. Oktober 2026 | 3 Jahre | Bedingungen der Extended Security Updates von Microsoft für Windows Server 2012 und 2012 R2 (Dokumentation) · Weltweit · 2023-10-10 bis 2026-10-13 |
| ESU für Windows Server 2012 und 2012 R2: jährliche Zeiträume, jeder setzt die Lizenz des Vorjahres voraus | 3 Zeiträume | ESU-Verfügbarkeitstabelle von Microsoft (Dokumentation) · Weltweit · 2023-10-10 bis 2026-10-13 |
| Preis der ESU On-Premises: Anteil am vollen Lizenzpreis, pro Jahr | 100 % pro Jahr | Bedingungen der Extended Security Updates von Microsoft für Windows Server 2012 und 2012 R2 (Dokumentation) · Weltweit · 2023-10 bis 2026-10 |
| Windows Server 2008 R2: ESU-Jahre nach Januar 2020, das vierte nur in Azure | 4 Jahre | Windows Server 2008 R2 mit Extended Security Updates · Weltweit · 2020-01-14 bis 2024-01-09 |
| Windows Server 2008 und 2008 R2: zusätzliches ESU-Jahr, nur in Azure | +1 Jahr auf Azure | ESU-Bedingungen von Microsoft für Windows Server 2008 und 2008 R2 (Dokumentation) · Weltweit · 2023-01 bis 2024-01 |


| Systempaar und Richtung | Anteil der Websites | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| Websites mit WordPress, die bis vor Kurzem ein anderes CMS nutzten | 0,57 % | Websites mit WordPress unter den 10 Millionen meistbesuchten Websites, die W3Techs erfasst (Bericht zu Technologiewechseln) · Weltweit · 2026-10-13 |
| Websites, die bis vor Kurzem WordPress nutzten und jetzt ein anderes CMS verwenden | 0,69 % | Websites, die bis vor Kurzem WordPress nutzten, unter den 10 Millionen meistbesuchten Websites, die W3Techs erfasst (Bericht zu Technologiewechseln) · Weltweit · 2026-10-13 |
| Websites mit WordPress, die bis vor Kurzem Wix nutzten, die größte einzelne Herkunft | 0,09 % | Websites mit WordPress unter den 10 Millionen meistbesuchten Websites, die W3Techs erfasst · Weltweit · 2026-10-13 |
| Websites, die bis vor Kurzem WordPress nutzten und jetzt Wix verwenden, das größte einzelne Ziel | 0,06 % | Websites, die bis vor Kurzem WordPress nutzten, unter den 10 Millionen meistbesuchten Websites, die W3Techs erfasst · Weltweit · 2026-10-13 |
| Websites mit Shopify, die bis vor Kurzem WordPress nutzten | 1,04 % | Websites mit Shopify unter den 10 Millionen meistbesuchten Websites, die W3Techs erfasst (Bericht zu Technologiewechseln) · Weltweit · 2026-10-13 |
| Websites, die bis vor Kurzem Shopify nutzten und jetzt WordPress verwenden | 0,23 % | Websites, die bis vor Kurzem Shopify nutzten, unter den 10 Millionen meistbesuchten Websites, die W3Techs erfasst (Bericht zu Technologiewechseln) · Weltweit · 2026-10-13 |
| Websites mit Wix, die bis vor Kurzem WordPress nutzten | 0,56 % | Websites mit Wix unter den 10 Millionen meistbesuchten Websites, die W3Techs erfasst (Bericht zu Technologiewechseln) · Weltweit · 2026-10-13 |
| Websites, die bis vor Kurzem Wix nutzten und jetzt WordPress verwenden | 0,85 % | Websites, die bis vor Kurzem Wix nutzten, unter den 10 Millionen meistbesuchten Websites, die W3Techs erfasst (Bericht zu Technologiewechseln) · Weltweit · 2026-10-13 |
| Websites mit Squarespace, die bis vor Kurzem WordPress nutzten | 0,78 % | Websites mit Squarespace unter den 10 Millionen meistbesuchten Websites, die W3Techs erfasst (Bericht zu Technologiewechseln) · Weltweit · 2026-10-13 |
| Websites, die bis vor Kurzem Squarespace nutzten und jetzt WordPress verwenden | 0,65 % | Websites, die bis vor Kurzem Squarespace nutzten, unter den 10 Millionen meistbesuchten Websites, die W3Techs erfasst (Bericht zu Technologiewechseln) · Weltweit · 2026-10-13 |
| Websites mit Joomla, die bis vor Kurzem WordPress nutzten | 0,31 % | Websites mit Joomla unter den 10 Millionen meistbesuchten Websites, die W3Techs erfasst (Bericht zu Technologiewechseln) · Weltweit · 2026-10-13 |
| Websites, die bis vor Kurzem Joomla nutzten und jetzt WordPress verwenden | 2,61 % | Websites, die bis vor Kurzem Joomla nutzten, unter den 10 Millionen meistbesuchten Websites, die W3Techs erfasst (Bericht zu Technologiewechseln) · Weltweit · 2026-10-13 |
| Websites mit Drupal, die bis vor Kurzem WordPress nutzten | 0,95 % | Websites mit Drupal unter den 10 Millionen meistbesuchten Websites, die W3Techs erfasst (Bericht zu Technologiewechseln) · Weltweit · 2026-10-13 |
| Websites, die bis vor Kurzem Drupal nutzten und jetzt WordPress verwenden | 2,35 % | Websites, die bis vor Kurzem Drupal nutzten, unter den 10 Millionen meistbesuchten Websites, die W3Techs erfasst (Bericht zu Technologiewechseln) · Weltweit · 2026-10-13 |
Quellen: Spiceworks (2015, 2016); Techzine; The Register; Rapid7; Microsoft (2018-2026); Amazon Web Services (2016-2026); EnterpriseDB; W3Techs (2026); Liquid Web; Duplicator; Google; BitTitan (2022, 2026); Data Center Knowledge; iTWire
Branchenstudien zu Migrationsprojekten; keine dieser Zahlen misst die Produkte von Zinstall.
Die Bereitstellung eines PCs mit dem eigenen Prozess einer Organisation kostete im Durchschnitt 615 US-Dollar, einschließlich IT-Arbeitszeit, Logistik und verlorener Zeit der Nutzer, in einer von einem Anbieter gesponserten Studie (IDC, 2012).

| Messgröße (IDC-Whitepaper für Dell, Februar 2012) | US-Dollar |
|---|---|
| Kosten am oberen Ende, „nicht ungewöhnlich“ | über 700 US-Dollar |
| Geringer Reifegrad (Basic): Gesamtkosten pro PC | 795 US-Dollar pro PC |
| Hoher Reifegrad (Dynamic): Gesamtkosten pro PC | 373 US-Dollar pro PC |
| Einsparung pro PC durch einen ausgereiften Prozess | 337 US-Dollar (55 %) pro PC |
| Weltweiter Durchschnitt pro PC in der Tabelle des Whitepapers (davon IT-Arbeitszeit 436 US-Dollar) | 578 US-Dollar pro PC |
| Verlorene Produktivität der Nutzer pro bereitgestelltem PC | 51 US-Dollar pro PC |
Quellen: IDC; Symantec; ITIC; Uptime Institute; Techaisle
615 US-Dollar pro PC betrugen die durchschnittlichen Kosten der Bereitstellung eines PCs (IT-Arbeitszeit, Logistik und verlorene Produktivität der Nutzer) in der Studie von IDC von 2012 für ein von Dell gesponsertes Whitepaper (IDC, 2012).
Hinter der Kostenzahl pro PC, die Migrationsanbieter seit über einem Jahrzehnt zitieren, steht tatsächlich ein echtes Dokument: ein Whitepaper, das IDC Anfang 2012 für Dell geschrieben hat; es berechnete die Kosten der gesamten Bereitstellung eines neuen PCs, allen voran die Arbeitszeit der IT, und stellte fest, dass Organisationen mit einem ausgereiften, automatisierten Prozess weniger als die Hälfte dessen ausgaben, was die am wenigsten ausgereiften ausgaben. Die Zeitmessungen sind noch älter oder enger gefasst: Symantecs Umfrage zu Upgrades auf Windows 7, die Bereitstellungsstunden von IDC und ein Labortest von vier Übertragungswerkzeugen an drei älteren Laptops. Auf Projektebene hat Bloor gemessen, was seine Erfolgsfaktoren einsparten, und am anderen Ende der Skala geben die Umfragen zu Ausfallzeiten jeder Stunde, die eine Migration länger dauert als geplant, einen Preis, auch wenn es sich um Schätzungen der Befragten handelt und nicht um geprüfte Verluste. Die eigenen Übertragungszeiten von Zinstall werden auf dieser Seite nicht verwendet.
| Messung, Jahr und Methode | Dauer | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| 2010, Umfrage von Symantec: Stunden für die Migration eines vorhandenen Rechners auf Windows 7 (vier bei einer Neuinstallation) | 5 Stunden pro PC | 1.360 Befragte weltweit in Unternehmen, die eine Migration auf Windows 7 abgeschlossen hatten (Telefonumfrage von Applied Research für Symantec, August 2010; mittlere Unternehmensgröße 1.000 bis 2.499 Beschäftigte) · Weltweit (irisches Medium) · 2010-08 |
| 2010, Umfrage von Symantec: IT-Vorbereitungsstunden pro Upgrade auf Windows 7 | 10 Stunden | Mehr als 1.300 IT-Manager weltweit in Unternehmen, die eine Migration auf Windows 7 abgeschlossen hatten (Telefonumfrage von Applied Research für Symantec, August 2010) · Weltweit · 2010-08 |
| 2012, IDC für Dell: IT-Stunden für die Bereitstellung eines neuen PCs, Durchschnitt | 1,66 Stunden pro PC | Organisationen, die PCs bereitstellen, untersucht von IDC für ein von Dell gesponsertes Whitepaper (Stichprobengröße im Whitepaper nicht angegeben) · Weltweit · 2012 |
| 2012, IDC für Dell: IT-Stunden bei den am wenigsten ausgereiften Organisationen (0,7 bei den am weitesten ausgereiften) | 2,9 Stunden gegenüber 0,7 | Organisationen, die PCs bereitstellen, untersucht von IDC für ein von Dell gesponsertes Whitepaper (Stichprobengröße im Whitepaper nicht angegeben) · Weltweit · 2012 |
| 2017, Umfrage von Adaptiva: Anteil, der zwei bis vier Stunden pro PC erwartet (Windows 10) | 57 %: 2 bis 4 Stunden pro PC | 446 Befragte (etwa 47 % IT-Systemadministratoren und technisches Supportpersonal, etwa 60 % verwalten mehr als 1.000 Systeme) aus dem Kundenstamm von Adaptiva, Mai 2017 · USA (überwiegend) · 2017-05 |
| 2020, Principled Technologies für Dell: Zeit für die Übertragung von 100 GB mit Dell Migrate | 50 Minuten | praktischer Labortest von vier Migrationswerkzeugen, die einen standardisierten Datensatz von 100 GB von drei älteren Laptops über WLAN auf neue Laptops Dell XPS 13 9300 und Lenovo ThinkPad L14 übertrugen (Tests abgeschlossen am 21. Juli 2020) · USA (Labor) · 2020-07 |
| 2020, Principled Technologies: Zeit mit EaseUS / Lenovo Migration Assistant | 1 Std. 45 Min. / 2 Std. 06 Min. | praktischer Labortest von vier Migrationswerkzeugen, die einen standardisierten Datensatz von 100 GB von drei älteren Laptops über WLAN auf neue Laptops Dell XPS 13 9300 und Lenovo ThinkPad L14 übertrugen (Tests abgeschlossen am 21. Juli 2020) · USA (Labor) · 2020-07 |
| 2020, Principled Technologies: Zeit mit Laplink PCmover | 2 Std. 55 Min. | praktischer Labortest von vier Migrationswerkzeugen, die einen standardisierten Datensatz von 100 GB von drei älteren Laptops über WLAN auf neue Laptops Dell XPS 13 9300 und Lenovo ThinkPad L14 übertrugen (Tests abgeschlossen am 21. Juli 2020) · USA (Labor) · 2020-07 |
| 2020, Principled Technologies: schnellster und langsamster Durchlauf über drei Quell-Laptops | 45 Min. bis 3 Std. 26 Min. | praktischer Labortest von vier Migrationswerkzeugen, die einen standardisierten Datensatz von 100 GB von drei älteren Laptops über WLAN auf neue Laptops Dell XPS 13 9300 und Lenovo ThinkPad L14 übertrugen (Tests abgeschlossen am 21. Juli 2020) · USA (Labor) · 2020-07 |
| Messgröße (IDC-Whitepaper für Dell, Februar 2012) | US-Dollar |
|---|---|
| Durchschnittliche Bereitstellungskosten pro PC | 615 US-Dollar |
| Kosten am oberen Ende, „nicht ungewöhnlich“ | über 700 US-Dollar |
| Geringer Reifegrad (Basic): Gesamtkosten pro PC | 795 US-Dollar pro PC |
| Hoher Reifegrad (Dynamic): Gesamtkosten pro PC | 373 US-Dollar pro PC |
| Einsparung pro PC durch einen ausgereiften Prozess | 337 US-Dollar (55 %) pro PC |
| Weltweiter Durchschnitt pro PC in der Tabelle des Whitepapers (davon IT-Arbeitszeit 436 US-Dollar) | 578 US-Dollar pro PC |
| Verlorene Produktivität der Nutzer pro bereitgestelltem PC | 51 US-Dollar pro PC |
| Studie, Jahr, Stichprobe und Messgröße | Zahl | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| 2013, Intel, 736 kleine Unternehmen in sechs Ländern: besitzen PCs, die über vier Jahre alt sind | 36 % | 736 kleine Unternehmen (1 bis 99 Beschäftigte) in Brasilien, China, Deutschland, Indien, Russland und den USA (Intel Small Business PC Refresh Study von Techaisle, April 2013) · Brasilien, China, Deutschland, Indien, Russland, USA · 2013-04 |
| 2013, Intel: zusätzlich verlorene Stunden pro Jahr bei einem PC, der vier Jahre oder älter ist | 21 Stunden | 736 kleine Unternehmen (1 bis 99 Beschäftigte) in Brasilien, China, Deutschland, Indien, Russland und den USA (Intel Small Business PC Refresh Study von Techaisle, April 2013) · Brasilien, China, Deutschland, Indien, Russland, USA · 2013-04 |
| 2013, Intel: verlorene Arbeitsstunden, wenn ein älterer PC repariert werden muss | 42 Stunden | 736 kleine Unternehmen (1 bis 99 Beschäftigte) in Brasilien, China, Deutschland, Indien, Russland und den USA (Intel Small Business PC Refresh Study von Techaisle, April 2013) · Brasilien, China, Deutschland, Indien, Russland, USA · 2013-04 |
| 2013, Intel: durchschnittliche Reparaturkosten pro älterem PC | 427 US-Dollar pro PC | 736 kleine Unternehmen (1 bis 99 Beschäftigte) in Brasilien, China, Deutschland, Indien, Russland und den USA (Intel Small Business PC Refresh Study von Techaisle, April 2013) · Brasilien, China, Deutschland, Indien, Russland, USA · 2013-04 |
| 2013, Techaisle: jährliche Gesamtkosten der Wartung pro älterem PC, Reparaturen plus Aufrüstungen | 561 US-Dollar pro PC | 736 kleine Unternehmen (1 bis 99 Beschäftigte) in Brasilien, China, Deutschland, Indien, Russland und den USA (Intel Small Business PC Refresh Study von Techaisle, April 2013) · Brasilien, China, Deutschland, Indien, Russland, USA · 2013-04 |
| 2013, Techaisle: nennen fehlendes Budget als Grund, ältere PCs nicht zu ersetzen | 47 % | 736 kleine Unternehmen (1 bis 99 Beschäftigte) in Brasilien, China, Deutschland, Indien, Russland und den USA (Intel Small Business PC Refresh Study von Techaisle, April 2013) · Brasilien, China, Deutschland, Indien, Russland, USA · 2013-04 |
| 2013, Intel: wussten nicht, dass der Support für Windows XP endete | 47 % | 736 kleine Unternehmen (1 bis 99 Beschäftigte) in Brasilien, China, Deutschland, Indien, Russland und den USA (Intel Small Business PC Refresh Study von Techaisle, April 2013) · Brasilien, China, Deutschland, Indien, Russland, USA · 2013-04 |
| 2018, Microsoft und Intel, 2.156 KMU im asiatisch-pazifischen Raum: mit PCs, die älter als vier Jahre sind | 7 von 10 | 2.156 IT- und Geschäftsentscheider in KMU in Australien, Indien, Indonesien, Japan und Südkorea (Studie „Make the Shift“ von Techaisle für Microsoft und Intel, August 2018) · Asien-Pazifik (Australien, Indien, Indonesien, Japan, Südkorea) · 2018-08 |
| 2018: größere KMU mit älteren PCs, gegenüber kleineren | 85 % gegenüber 60 % | 2.156 IT- und Geschäftsentscheider in KMU in Australien, Indien, Indonesien, Japan und Südkorea (Studie „Make the Shift“ von Techaisle für Microsoft und Intel, August 2018) · Asien-Pazifik (Australien, Indien, Indonesien, Japan, Südkorea) · 2018-08 |
| 2018: PCs in KMU noch mit älteren Windows-Versionen | 42 % | 2.156 IT- und Geschäftsentscheider in KMU in Australien, Indien, Indonesien, Japan und Südkorea (Studie „Make the Shift“ von Techaisle für Microsoft und Intel, August 2018) · Asien-Pazifik (Australien, Indien, Indonesien, Japan, Südkorea) · 2018-08 |
| 2018: um wie viel wahrscheinlicher ein PC, der über vier Jahre alt ist, eine Reparatur braucht | 2,7-fach | 2.156 IT- und Geschäftsentscheider in KMU in Australien, Indien, Indonesien, Japan und Südkorea (Studie „Make the Shift“ von Techaisle für Microsoft und Intel, August 2018) · Asien-Pazifik (Australien, Indien, Indonesien, Japan, Südkorea) · 2018-08 |
| 2018: durch Ausfallzeiten verlorene Stunden pro Jahr bei einem älteren PC (das 3,1-Fache eines neueren) | 112 Stunden | 2.156 IT- und Geschäftsentscheider in KMU in Australien, Indien, Indonesien, Japan und Südkorea (Studie „Make the Shift“ von Techaisle für Microsoft und Intel, August 2018) · Asien-Pazifik (Australien, Indien, Indonesien, Japan, Südkorea) · 2018-08 |
| 2018: Kosten pro Gerät, einen PC zu behalten, der älter als vier Jahre ist | 2.736 US-Dollar pro PC | 2.156 IT- und Geschäftsentscheider in KMU in Australien, Indien, Indonesien, Japan und Südkorea (Studie „Make the Shift“ von Techaisle für Microsoft und Intel, August 2018) · Asien-Pazifik (Australien, Indien, Indonesien, Japan, Südkorea) · 2018-08 |
| 2018: ältere PCs, die wahrscheinlich ersetzt werden, obwohl 85 % der KMU das planten | 24 % | 2.156 IT- und Geschäftsentscheider in KMU in Australien, Indien, Indonesien, Japan und Südkorea (Studie „Make the Shift“ von Techaisle für Microsoft und Intel, August 2018) · Asien-Pazifik (Australien, Indien, Indonesien, Japan, Südkorea) · 2018-08 |
| 2018: KMU, die eine Austauschrichtlinie aufgegeben haben oder PCs länger behalten | 59 % | 2.156 IT- und Geschäftsentscheider in KMU in Australien, Indien, Indonesien, Japan und Südkorea (Studie „Make the Shift“ von Techaisle für Microsoft und Intel, August 2018) · Asien-Pazifik (Australien, Indien, Indonesien, Japan, Südkorea) · 2018-08 |
| 2018, Microsoft Australien und Intel, 415 australische KMU: jährliche Kosten, einen älteren PC zu behalten | 5.012 australische Dollar pro PC | 415 KMU in Australien (Studie von Techaisle für Microsoft und Intel, 2018) · Australien · 2018-08 |
| 2019, Techaisle für Microsoft, KMU in Neuseeland: ohne Richtlinie zur PC-Erneuerung | 42 % | KMU in Neuseeland innerhalb einer Umfrage von Techaisle und Microsoft unter 2.000 KMU im asiatisch-pazifischen Raum (2019) · Neuseeland · 2019-09 |
| 2019, Neuseeland: Reparaturwahrscheinlichkeit eines älteren PCs (mindestens 4.000 Neuseeland-Dollar und 157 Stunden pro Jahr) | 3,1-fach | KMU in Neuseeland innerhalb einer Umfrage von Techaisle und Microsoft unter 2.000 KMU im asiatisch-pazifischen Raum (2019) · Neuseeland · 2019-09 |
| 2020, Techaisle für Microsoft, 2.085 KMU: ohne Richtlinie zur PC-Erneuerung (32 % ihrer Windows-10-PCs waren vier oder mehr Jahre alt) | 40 % | Geschäfts- und Technologieentscheider in 2.085 KMU (25 bis 499 Arbeitsplätze) weltweit (globale Studie von Techaisle, gesponsert von Microsoft, 2020) · Weltweit · 2020 |
| 2020: Häufigkeit von Problemen bei einem Windows-10-PC, der vier oder mehr Jahre alt ist, gegenüber neueren | 4,5-fach | Geschäfts- und Technologieentscheider in 2.085 KMU (25 bis 499 Arbeitsplätze) weltweit (globale Studie von Techaisle, gesponsert von Microsoft, 2020) · Weltweit · 2020 |
| 2020: verlorene Produktivität pro älterem Windows-10-PC und Jahr (das 3,8-Fache eines neueren) | 1.193 US-Dollar pro PC | Geschäfts- und Technologieentscheider in 2.085 KMU (25 bis 499 Arbeitsplätze) weltweit (globale Studie von Techaisle, gesponsert von Microsoft, 2020) · Weltweit · 2020 |
| 2020: Gesamtkosten eines Windows-10-PCs, der vier oder mehr Jahre alt ist, pro Jahr (das 3,3-Fache eines neueren) | 1.525 US-Dollar pro PC | Geschäfts- und Technologieentscheider in 2.085 KMU (25 bis 499 Arbeitsplätze) weltweit (globale Studie von Techaisle, gesponsert von Microsoft, 2020) · Weltweit · 2020 |
| 2020: verlorene produktive Stunden pro älterem Windows-10-PC und Jahr | 70 Stunden | Geschäfts- und Technologieentscheider in 2.085 KMU (25 bis 499 Arbeitsplätze) weltweit (globale Studie von Techaisle, gesponsert von Microsoft, 2020) · Weltweit · 2020 |
| Umfragejahr, Grundgesamtheit und Schwelle | Anteil der Befragten | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| 2013, ITIC, Großunternehmen mit über 1.000 Beschäftigten: über 100.000 US-Dollar | 95 % | Großunternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten unter über 600 Organisationen, die ITIC in seinem Technology Trends and Deployment Survey 2013-2014 im Mai/Juni 2013 befragte · Weltweit · 2013 |
| 2013, ITIC, Großunternehmen: über 300.000 US-Dollar | über 50 % | Großunternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten unter über 600 Organisationen, die ITIC in seinem Technology Trends and Deployment Survey 2013-2014 im Mai/Juni 2013 befragte · Weltweit · 2013 |
| 2013, ITIC, Großunternehmen: 1 Million US-Dollar oder mehr | 11 % | Großunternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten unter über 600 Organisationen, die ITIC in seinem Technology Trends and Deployment Survey 2013-2014 im Mai/Juni 2013 befragte · Weltweit · 2013 |
| 2014, ITIC (wiedergegeben in seinem Beitrag von 2019): über 300.000 US-Dollar | 76 % | Befragte der ITIC-Umfrage von 2014 zu den stündlichen Kosten von Ausfallzeiten (Stichprobe im Beitrag von 2019 nicht angegeben) · Weltweit · 2014 |
| 2016, ITIC: über 100.000 US-Dollar | 98 % | Organisationen, die an der ITIC-Umfrage von 2016 zur Zuverlässigkeit und zu den stündlichen Kosten von Ausfallzeiten teilnahmen (Stichprobe im Beitrag nicht angegeben; der gemeinsam herausgegebene Bericht von ITIC zu denselben Ergebnissen nennt über 709 Unternehmen) · Weltweit · 2016 |
| 2016, ITIC: über 300.000 US-Dollar | 81 % | Organisationen, die an der ITIC-Umfrage von 2016 zur Zuverlässigkeit und zu den stündlichen Kosten von Ausfallzeiten teilnahmen (Stichprobe im Beitrag nicht angegeben; der gemeinsam herausgegebene Bericht von ITIC zu denselben Ergebnissen nennt über 709 Unternehmen) · Weltweit · 2016 |
| 2016, ITIC, Unternehmen: 1 Million US-Dollar oder mehr | 33 % | Organisationen, die an der ITIC-Umfrage von 2016 zur Zuverlässigkeit und zu den stündlichen Kosten von Ausfallzeiten teilnahmen (Stichprobe im Beitrag nicht angegeben; der gemeinsam herausgegebene Bericht von ITIC zu denselben Ergebnissen nennt über 709 Unternehmen) · Weltweit · 2016 |
| 2016, ITIC-Umfrage unter 709 Unternehmen im August und September (Bericht bei KnowBe4): über 300.000 US-Dollar | 81 % | Über 709 Unternehmen, befragt von ITIC im August/September 2016 (567 aus Nordamerika, 142 international; SMB 32 %, SME 31 %, Großunternehmen 37 %; 47 Branchen), in einem gemeinsam mit KnowBe4 herausgegebenen Bericht · Weltweit (80 % Nordamerika) · 2016-08 bis 2016-09 |
| 2017, ITIC, über 800 Organisationen: über 300.000 US-Dollar | 81 % | Über 800 Organisationen, befragt von ITIC in seinem Reliability and Hourly Cost of Downtime Trends Survey 2017, April/Mai 2017 · Weltweit · 2017 |
| 2017, ITIC, Unternehmen: 1 Million US-Dollar oder mehr | 33 % | Über 800 Organisationen, befragt von ITIC in seinem Reliability and Hourly Cost of Downtime Trends Survey 2017, April/Mai 2017 · Weltweit · 2017 |
| 2017, ITIC, Unternehmen: unter 100.000 US-Dollar | 2 % | Über 800 Organisationen, befragt von ITIC in seinem Reliability and Hourly Cost of Downtime Trends Survey 2017, April/Mai 2017 · Weltweit · 2017 |
| 2017, ITIC, KMU mit 1 bis 150 Beschäftigten: über 100.000 US-Dollar | 47 % | Über 800 Organisationen, befragt von ITIC in seinem Reliability and Hourly Cost of Downtime Trends Survey 2017, April/Mai 2017 · Weltweit · 2017 |
| 2018, ITIC (wiedergegeben in seinem Beitrag von 2019): über 300.000 US-Dollar | 81 % | Befragte der ITIC-Umfrage von 2018 zu den stündlichen Kosten von Ausfallzeiten (Stichprobe im Beitrag von 2019 nicht angegeben) · Weltweit · 2018 |
| 2019, ITIC, über 1.000 Firmen: mindestens 100.000 US-Dollar | 98 % | Über 1.000 Unternehmen weltweit, befragt von ITIC in seinem Global Server Hardware, Server OS Reliability Survey 2019, November 2018 bis Januar 2019 · Weltweit · 2019 |
| 2019, ITIC: 300.000 US-Dollar oder mehr | 86 % | Über 1.000 Unternehmen weltweit, befragt von ITIC in seinem Global Server Hardware, Server OS Reliability Survey 2019, November 2018 bis Januar 2019 · Weltweit · 2019 |
| 2019, ITIC: 1 Million US-Dollar oder mehr | 34 % | Über 1.000 Unternehmen weltweit, befragt von ITIC in seinem Global Server Hardware, Server OS Reliability Survey 2019, November 2018 bis Januar 2019 · Weltweit · 2019 |
| 2020, ITIC, Großunternehmen mit über 1.000 Beschäftigten: über 100.000 US-Dollar | 98 % | 1.000 Unternehmen, befragt von ITIC von März bis Juni 2020 (27 % SMB mit bis zu 200 Nutzern, 28 % SME mit 201 bis 1.000 Nutzern, 45 % Großunternehmen mit über 1.000 Nutzern) · Weltweit · 2020 |
| 2020, ITIC, Unternehmen: 1 Million US-Dollar oder mehr | 40 % | 1.000 Unternehmen, befragt von ITIC von März bis Juni 2020 (27 % SMB mit bis zu 200 Nutzern, 28 % SME mit 201 bis 1.000 Nutzern, 45 % Großunternehmen mit über 1.000 Nutzern) · Weltweit · 2020 |
| 2021, ITIC, 1.200 Organisationen: über 300.000 US-Dollar | 91 % | Über 1.200 Organisationen weltweit, befragt von ITIC in seinem Hourly Cost of Downtime Survey 2021, Januar bis Juli 2021 · Weltweit · 2021 |
| 2021, ITIC, Unternehmen: über 1 Million US-Dollar | 44 % | Über 1.200 Organisationen weltweit, befragt von ITIC in seinem Hourly Cost of Downtime Survey 2021, Januar bis Juli 2021 · Weltweit · 2021 |
| 2022, ITIC, mittelgroße Unternehmen (SME) und Großunternehmen: über 300.000 US-Dollar | 91 % | 1.300 Unternehmen weltweit, befragt von ITIC in seiner Umfrage Global Server Hardware Security 2022 (Kostenzahlen aus der jüngsten Forschung von ITIC zu den stündlichen Kosten von Ausfallzeiten übernommen) · Weltweit · 2022 |
| 2022, ITIC, mittelgroße und große Unternehmen: über 1 Million US-Dollar | 44 % | 1.300 Unternehmen weltweit, befragt von ITIC in seiner Umfrage Global Server Hardware Security 2022 (Kostenzahlen aus der jüngsten Forschung von ITIC zu den stündlichen Kosten von Ausfallzeiten übernommen) · Weltweit · 2022 |
| 2024, ITIC, Großunternehmen mit über 1.000 Beschäftigten: über 100.000 US-Dollar | 97 % | Über 1.000 Firmen weltweit, befragt von ITIC für seinen Hourly Cost of Downtime Survey 2024 (den 11.), November 2023 bis Mitte März 2024 (27 % kleine und mittlere Betriebe (SMB), der Rest mittelgroße Unternehmen (SME) und Großunternehmen) · Weltweit · 2024 |
| 2024, ITIC, mittelgroße und große Unternehmen: über 300.000 US-Dollar | über 90 % | Über 1.000 Firmen weltweit, befragt von ITIC für seinen Hourly Cost of Downtime Survey 2024 (den 11.), November 2023 bis Mitte März 2024 (27 % kleine und mittlere Betriebe (SMB), der Rest mittelgroße Unternehmen (SME) und Großunternehmen) · Weltweit · 2024 |
| 2024, ITIC, Unternehmen: 1 Million US-Dollar oder mehr | 41 % | Über 1.000 Firmen weltweit, befragt von ITIC für seinen Hourly Cost of Downtime Survey 2024 (den 11.), November 2023 bis Mitte März 2024 (27 % kleine und mittlere Betriebe (SMB), der Rest mittelgroße Unternehmen (SME) und Großunternehmen) · Weltweit · 2024 |
| 2024, ITIC, Unternehmen: unter 100.000 US-Dollar | 4 % | Über 1.000 Firmen weltweit, befragt von ITIC für seinen Hourly Cost of Downtime Survey 2024 (den 11.), November 2023 bis Mitte März 2024 (27 % kleine und mittlere Betriebe (SMB), der Rest mittelgroße Unternehmen (SME) und Großunternehmen) · Weltweit · 2024 |

| Umfragejahr und Messgröße | Zahl | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| Umfrage 2019 (wiedergegeben in der Mitteilung von 2022): Ausfälle mit Kosten über 100.000 US-Dollar | 39 % | Ausfälle, die Manager und Betreiber von Rechenzentren in der weltweiten Umfrage 2019 des Uptime Institute meldeten (n=420 für die Kostenfrage laut Abbildung 16 des Berichts von 2023) · Weltweit · Umfrage 2019 (wiedergegeben 2022) |
| Umfrage 2019: über 1 Million US-Dollar | 11 % | Ausfälle, die Manager und Betreiber von Rechenzentren in der weltweiten Umfrage 2019 des Uptime Institute meldeten · Weltweit · Umfrage 2019 (wiedergegeben 2022) |
| Umfrage 2019 (via The Register): Kosten schwerer Ausfälle unter 100.000 US-Dollar | 60 % | Befragte der weltweiten Umfrage 2019 des Uptime Institute, die die Frage nach den Kosten des jüngsten Ausfalls beantworteten (n=420) · Weltweit · Umfrage 2019 (wiedergegeben 2023) |
| Umfragen 2019 und 2020: Befragte, die die Kostenfrage beantworteten | n=420 (2019), n=146 (2020) | Befragte der Global Surveys of IT and Data Center Managers 2019 und 2020 des Uptime Institute mit einem Ausfallvorfall, die die Frage nach den Gesamtkosten ihres jüngsten Vorfalls beantworteten (Basen im Bericht von 2023) · Weltweit · Umfragen 2019 und 2020 |
| Umfrage 2020: Ausfall in den vergangenen drei Jahren | 3 von 4 | Rechenzentrumsbetreiber und IT-Manager in Unternehmen, die an der weltweiten Umfrage 2020 des Uptime Institute teilnahmen · Weltweit · Umfrage 2020 (veröffentlicht 2021) |
| Umfrage 2020: jüngster erheblicher Ausfall kostete über 100.000 US-Dollar | über die Hälfte | Befragte des Global Survey of Data Center and IT Managers 2020 des Uptime Institute, die einen Ausfall in den vergangenen drei Jahren meldeten · Weltweit · Umfrage 2020 (veröffentlicht 2021) |
| Umfrage 2020: 1 Million US-Dollar oder mehr | fast 1 von 3 | Befragte des Global Survey of Data Center and IT Managers 2020 des Uptime Institute, die einen Ausfall in den vergangenen drei Jahren meldeten · Weltweit · Umfrage 2020 (veröffentlicht 2021) |
| Umfrage 2020: jüngster Ausfall durch besseres Management vermeidbar | 75 % | Befragte der jährlichen Umfrage 2020 des Uptime Institute mit einem Ausfall in den letzten drei Jahren · Weltweit · Umfrage 2020 (veröffentlicht 2021) |
| Umfrage 2021: Ausfall in den vergangenen drei Jahren | 80 % | Manager und Betreiber von Rechenzentren, die an der weltweiten Umfrage 2021 des Uptime Institute teilnahmen · Weltweit · Umfrage 2021 (veröffentlicht 2022) |
| Umfrage 2021: Ausfälle mit Kosten von mindestens 100.000 US-Dollar | über 60 % | Ausfälle, die Manager und Betreiber von Rechenzentren in der weltweiten Umfrage 2021 des Uptime Institute meldeten (die Mitteilung nennt die Basis nicht) · Weltweit · Umfrage 2021 (veröffentlicht 2022) |
| Umfrage 2021: über 1 Million US-Dollar | 15 % | Ausfälle, die Manager und Betreiber von Rechenzentren in der weltweiten Umfrage 2021 des Uptime Institute meldeten · Weltweit · Umfrage 2021 (veröffentlicht 2022) |
| Umfrage 2022 (via The Register, das für 2020 78 % und für 2021 69 % angibt): Ausfall in den vergangenen drei Jahren | 60 % | Befragte der jährlichen weltweiten Umfrage 2022 des Uptime Institute unter IT- und Rechenzentrumsmanagern · Weltweit · Umfrage 2022 (veröffentlicht 2023) |
| Umfrage 2022: jüngster Ausfall kostete über 100.000 US-Dollar | mehr als 2 von 3 | Befragte des Global Survey of IT and Data Center Managers 2022 des Uptime Institute mit einem Ausfallvorfall, die die Frage „Bitte schätzen Sie die Gesamtkosten Ihres jüngsten Ausfallvorfalls (vom Ausfall bis zur vollständigen Wiederherstellung)“ beantworteten · Weltweit · Umfrage 2022 (veröffentlicht 2023) |
| Umfrage 2022: zwischen 100.000 US-Dollar und 1 Million US-Dollar | 45 % | Befragte des Global Survey of IT and Data Center Managers 2022 des Uptime Institute mit einem Ausfallvorfall, die die Frage „Bitte schätzen Sie die Gesamtkosten Ihres jüngsten Ausfallvorfalls (vom Ausfall bis zur vollständigen Wiederherstellung)“ beantworteten · Weltweit · Umfrage 2022 (veröffentlicht 2023) |
| Umfrage 2022: über 1 Million US-Dollar | 25 % | Befragte des Global Survey of IT and Data Center Managers 2022 des Uptime Institute mit einem Ausfallvorfall, die die Frage „Bitte schätzen Sie die Gesamtkosten Ihres jüngsten Ausfallvorfalls (vom Ausfall bis zur vollständigen Wiederherstellung)“ beantworteten · Weltweit · Umfrage 2022 (veröffentlicht 2023) |
| Umfrage 2023: jüngster erheblicher, ernster oder schwerer Ausfall kostete über 100.000 US-Dollar | 54 % | Befragte der Rechenzentrumsumfrage 2023 des Uptime Institute mit einem erheblichen, ernsten oder schweren Ausfall, die die Frage nach den Kosten des jüngsten Ausfalls beantworteten · Weltweit · Umfrage 2023 (veröffentlicht 2024) |
| Umfrage 2023: über 1 Million US-Dollar | 16 % | Befragte der Rechenzentrumsumfrage 2023 des Uptime Institute mit einem erheblichen, ernsten oder schweren Ausfall, die die Frage nach den Kosten des jüngsten Ausfalls beantworteten · Weltweit · Umfrage 2023 (veröffentlicht 2024) |
| Umfrage 2023: durch besseres Management vermeidbar | 4 von 5 | Befragte der Rechenzentrumsumfrage 2023 des Uptime Institute mit einem ernsten Ausfall, gefragt, ob er hätte verhindert werden können · Weltweit · Umfrage 2023 (veröffentlicht 2024) |
| Umfrage 2024: über 100.000 US-Dollar | 54 % | Befragte der jährlichen Umfrage 2024 des Uptime Institute mit einem erheblichen, ernsten oder schweren Ausfall, die die Frage nach den Kosten des jüngsten Ausfalls beantworteten (n=91 laut Abbildung 16 des Berichts von 2026) · Weltweit · Umfrage 2024 (veröffentlicht 2025) |
| Umfrage 2024: über 1 Million US-Dollar | 1 von 5 | Befragte der jährlichen Umfrage 2024 des Uptime Institute mit einem erheblichen, ernsten oder schweren Ausfall, die die Frage nach den Kosten des jüngsten Ausfalls beantworteten (n=91 laut Abbildung 16 des Berichts von 2026) · Weltweit · Umfrage 2024 (veröffentlicht 2025) |
| Umfrage 2025: jüngster schwerer oder folgenreicher Ausfall kostete über 100.000 US-Dollar | 57 % | Befragte des Uptime Institute Global Data Center Survey 2025 mit einem folgenreichen Ausfall, die die Frage „Schätzen Sie die Gesamtkosten dieses Ausfallvorfalls (vom Ausfall bis zur vollständigen Wiederherstellung), einschließlich direkter Kosten, Opportunitätskosten und Reputationskosten“ beantworteten (n=94) · Weltweit · Umfrage 2025 (veröffentlicht 2026) |
| Umfrage 2025: über 1 Million US-Dollar | 1 von 5 | Befragte des Uptime Institute Global Data Center Survey 2025 mit einem folgenreichen Ausfall, die die Frage „Schätzen Sie die Gesamtkosten dieses Ausfallvorfalls (vom Ausfall bis zur vollständigen Wiederherstellung), einschließlich direkter Kosten, Opportunitätskosten und Reputationskosten“ beantworteten (n=94) · Weltweit · Umfrage 2025 (veröffentlicht 2026) |
| Umfrage 2025: Befragte, die die Kostenfrage beantworteten | n=94 | Befragte des Uptime Institute Global Data Center Survey 2025 mit einem folgenreichen Ausfall, die die Frage „Schätzen Sie die Gesamtkosten dieses Ausfallvorfalls (vom Ausfall bis zur vollständigen Wiederherstellung), einschließlich direkter Kosten, Opportunitätskosten und Reputationskosten“ beantworteten (n=94) · Weltweit · Umfrage 2025 (veröffentlicht 2026) |
| Umfrage 2025: letzter Ausfall mit ernsten oder schweren Folgen | 1 von 10 | Befragte des Uptime Institute Global Data Center Survey 2025 · Weltweit · Umfrage 2025 (veröffentlicht 2026) |

| Studienjahr und Messgröße | US-Dollar | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| 2010: durchschnittliche Kosten eines ungeplanten Ausfalls | 505.502 US-Dollar | US-Rechenzentrumsbetreiber, verglichen vom Ponemon Institute für Emerson Network Power (Studie von 2010; Stichprobe in der Mitteilung von 2016 nicht angegeben) · USA · 2010 |
| 2013: durchschnittliche Kosten eines ungeplanten Ausfalls | 690.204 US-Dollar | US-Rechenzentrumsbetreiber, verglichen vom Ponemon Institute für Emerson Network Power (Studie von 2013; Stichprobe in der Mitteilung von 2016 nicht angegeben) · USA · 2013 |
| 2016: durchschnittliche Kosten eines ungeplanten Ausfalls | 740.357 US-Dollar | 63 US-Rechenzentrumsbetreiber, die in den vorangegangenen 12 Monaten einen Ausfall erlebt hatten, verglichen vom Ponemon Institute für Emerson Network Power (heute Vertiv) in der Studie Cost of Data Center Outages 2016 · USA · 2016 (Studie veröffentlicht im Januar 2016) |
| 2010: durchschnittliche Kosten pro Minute | 5.617 US-Dollar/Min. | US-Rechenzentrumsbetreiber, verglichen vom Ponemon Institute für Emerson Network Power (Studie von 2010) · USA · 2010 |
| 2013: durchschnittliche Kosten pro Minute | 7.908 US-Dollar/Min. | US-Rechenzentrumsbetreiber, verglichen vom Ponemon Institute für Emerson Network Power (Studie von 2013) · USA · 2013 |
| 2016: durchschnittliche Kosten pro Minute | 8.851 US-Dollar/Min. | 63 US-Rechenzentrumsbetreiber, die in den vorangegangenen 12 Monaten einen Ausfall erlebt hatten, verglichen vom Ponemon Institute für Emerson Network Power (heute Vertiv) in der Studie Cost of Data Center Outages 2016 · USA · 2016 (Studie veröffentlicht im Januar 2016) |
| 2016: teuerster einzelner Ausfall | 2,4 Millionen US-Dollar | 63 US-Rechenzentrumsbetreiber, die in den vorangegangenen 12 Monaten einen Ausfall erlebt hatten, verglichen vom Ponemon Institute für Emerson Network Power (heute Vertiv) in der Studie Cost of Data Center Outages 2016 · USA · 2016 (Studie veröffentlicht im Januar 2016) |
| 2016: befragte Rechenzentren | 63 Rechenzentren | 63 US-Rechenzentrumsbetreiber, die in den vorangegangenen 12 Monaten einen Ausfall erlebt hatten, verglichen vom Ponemon Institute für Emerson Network Power (heute Vertiv) in der Studie Cost of Data Center Outages 2016 · USA · 2016 (Studie veröffentlicht im Januar 2016) |
Quellen: IDC; Laplink and Intel; Gartner; Principled Technologies (2020); Symantec (2010); Techaisle (2014, 2018, 2020); Microsoft and Intel; Intel; Bloor Research (2007, 2011); Information Architecture Team; Spiceworks; ITIC (2013-2024); Uptime Institute (2021-2026); Ponemon Institute for Emerson Network Power; Enterprise Management Associates; Atlassian; Dotcom-Monitor; Adaptiva; Microsoft Australia and Intel; Techaisle and Microsoft; The Register
Branchenstudien zu Migrationsprojekten; keine dieser Zahlen misst die Produkte von Zinstall.
1 von 6 IT-Projekten war in einer Studie zu 1.471 Projekten ein „schwarzer Schwan“ mit einer durchschnittlichen Kostenüberschreitung von 200 % (Flyvbjerg und Budzier, 2011).

| Studie, Jahr und Messgröße | Zahl |
|---|---|
| 2012, McKinsey und Oxford: durchschnittliche Terminüberschreitung | 7 % |
| 2012, McKinsey und Oxford: Projekte, die zu schwarzen Schwänen wurden | 17 % |
| 2011, Flyvbjerg und Budzier, 1.471 Projekte: durchschnittliche Kostenüberschreitung | 27 % |
| 2011, Flyvbjerg und Budzier: durchschnittliche Kostenüberschreitung der schwarzen Schwäne | 200 % |
| 2022, Flyvbjerg und andere, 5.392 Projekte: mittleres Verhältnis von tatsächlichen zu geschätzten Kosten | 1,8-fach |
| 2021, PMI: Projekte, die ihre ursprünglichen Ziele erreichten | 73 % |
| 2017, KPMG Neuseeland: liefern beständig den erwarteten Nutzen | 21 % |
| Haushaltsjahr 2008, US-GAO, große IT-Projekte des Bundes: schlecht geplant oder mit schlechter Leistung | 53 % |
Quellen: Harvard Business Review; ACM Queue; McKinsey and Company with the University of Oxford; Boston Consulting Group; Project Management Institute; KPMG, AIPM and IPMA; Journal of Management Information Systems; KPMG New Zealand; U.S. Government Accountability Office; The Standish Group (1994-2015)
1 von 6 IT-Projekten (jedes sechste) war in der Studie von Flyvbjerg und Budzier zu 1.471 IT-Projekten ein „schwarzer Schwan“ mit einer durchschnittlichen Kostenüberschreitung von 200 % und einer Terminüberschreitung von fast 70 % (Flyvbjerg und Budzier, 2011).
Stellt man die Migrationsumfragen neben das, was über IT-Projekte jeder Art bekannt ist, wirken sie nicht mehr außergewöhnlich. Die Standish Group teilt Projekte seit Mitte der Neunzigerjahre in erfolgreich, problembehaftet („challenged“) und gescheitert ein, und ihre Erfolgsquote lag die meiste Zeit bei etwa einem Drittel; ihre Methode ist unter Wissenschaftlern umstritten, und sie hat Erfolg 2015 neu definiert; beides halten die Einträge fest. Die Studien mit großen Stichproben von McKinsey und Oxford finden Überschreitungen, die im Durchschnitt moderat und bei einer Minderheit katastrophal sind; deshalb argumentierten dieselben Forscher später, dass es eine durchschnittliche Kostenüberschreitung von IT-Projekten gar nicht gibt. Die Transformationszahlen von Beratungsfirmen und die Verschwendungskennzahl des Project Management Institute ergänzen das Bild. Gartners berühmte Prozentzahlen zum Scheitern von Projekten, für CRM 2001 und seither für ERP, sind Prognosen, und Gartners eigener Analyst hat das für die CRM-Zahl auch gesagt.
| Datenjahr, Projektausgang und Definition | Anteil der Projekte | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| 1994: erfolgreich (365 IT-Führungskräfte, 8.380 Anwendungen) | 16,2 % | IT-Führungskräfte in US-Unternehmen und Behörden, befragt von der Standish Group (365 Befragte, die für 8.380 Anwendungen standen) · USA · 1994 |
| 1994: problembehaftet („challenged“) | 52,7 % | IT-Führungskräfte in US-Unternehmen und Behörden, befragt von der Standish Group (365 Befragte, die für 8.380 Anwendungen standen) · USA · 1994 |
| 1994: abgebrochen | 31,1 % | IT-Führungskräfte in US-Unternehmen und Behörden, befragt von der Standish Group (365 Befragte, die für 8.380 Anwendungen standen) · USA · 1994 |
| 1996: erfolgreich (in der Tabelle von Eveleens und Verhoef) | 27 % | Projekte in der CHAOS-Datenbank der Standish Group, Zahlen wie von Standish veröffentlicht und bei Eveleens und Verhoef in Tabelle 1 wiedergegeben · Weltweit · 1996 |
| 1996: gescheitert | 40 % | Projekte in der CHAOS-Datenbank der Standish Group, Zahlen wie von Standish veröffentlicht und bei Eveleens und Verhoef in Tabelle 1 wiedergegeben · Weltweit · 1996 |
| 1998: erfolgreich | 26 % | Anwendungsentwicklungsprojekte in großen, mittleren und kleinen US-Unternehmen in der CHAOS-Datenbank der Standish Group (23.000 Projekte bis 1999) · USA · 1998 |
| 1998: gescheitert (Eveleens und Verhoef) | 28 % | Projekte in der CHAOS-Datenbank der Standish Group, Zahlen wie von Standish veröffentlicht und bei Eveleens und Verhoef in Tabelle 1 wiedergegeben · Weltweit · 1998 |
| 2000: erfolgreich | 28 % | IT-Projekte, die der CHAOS-Forschung der Standish Group im genannten Jahr gemeldet wurden (Stichprobe für frühere Jahre nicht angegeben) · Weltweit · 2000 |
| 2000: gescheitert | 23 % | IT-Projekte, die der CHAOS-Forschung der Standish Group im genannten Jahr gemeldet wurden (Stichprobe für frühere Jahre nicht angegeben) · Weltweit · 2000 |
| 2002: erfolgreich | 34 % | IT-Projekte, die der CHAOS-Forschung der Standish Group im genannten Jahr gemeldet wurden (Stichprobe für frühere Jahre nicht angegeben) · Weltweit · 2002 |
| 2002: gescheitert | 15 % | IT-Projekte, die der CHAOS-Forschung der Standish Group im genannten Jahr gemeldet wurden (Stichprobe für frühere Jahre nicht angegeben) · Weltweit · 2002 |
| 2004: erfolgreich | 29 % | IT-Projekte, die der CHAOS-Forschung der Standish Group im genannten Jahr gemeldet wurden (Stichprobe für frühere Jahre nicht angegeben) · Weltweit · 2004 |
| 2004: gescheitert | 18 % | IT-Projekte, die der CHAOS-Forschung der Standish Group im genannten Jahr gemeldet wurden (Stichprobe für frühere Jahre nicht angegeben) · Weltweit · 2004 |
| 2006: erfolgreich | 35 % | IT-Projekte, die der CHAOS-Forschung der Standish Group im genannten Jahr gemeldet wurden (Stichprobe für frühere Jahre nicht angegeben) · Weltweit · 2006 |
| 2006: gescheitert | 19 % | IT-Projekte, die der CHAOS-Forschung der Standish Group im genannten Jahr gemeldet wurden (Stichprobe für frühere Jahre nicht angegeben) · Weltweit · 2006 |
| 2008: erfolgreich (400 Organisationen) | 32 % | IT-Projekte, die der CHAOS-Forschung der Standish Group gemeldet wurden (400 für das Summary 2009 befragte Organisationen, laut CIO.com) · Weltweit · 2008 |
| 2008: problembehaftet („challenged“) | 44 % | IT-Projekte, die der CHAOS-Forschung der Standish Group gemeldet wurden (400 für das Summary 2009 befragte Organisationen, laut CIO.com) · Weltweit · 2008 |
| 2008: gescheitert | 24 % | IT-Projekte, die der CHAOS-Forschung der Standish Group gemeldet wurden (400 für das Summary 2009 befragte Organisationen, laut CIO.com) · Weltweit · 2008 |
| 2010: erfolgreich (CHAOS Manifesto 2013) | 37 % | Projekte in der CHAOS-Datenbank der Standish Group (je Berichtszeitraum 60 % USA, 25 % Europa, 15 % übrige Welt; Befragte sind CIOs, Vice Presidents, Direktoren und Projektmanager aus PMOs) · Weltweit · 2010 |
| 2010: gescheitert | 21 % | Projekte in der CHAOS-Datenbank der Standish Group (je Berichtszeitraum 60 % USA, 25 % Europa, 15 % übrige Welt; Befragte sind CIOs, Vice Presidents, Direktoren und Projektmanager aus PMOs) · Weltweit · 2010 |
| 2012: erfolgreich (CHAOS Manifesto 2013) | 39 % | Projekte in der CHAOS-Datenbank der Standish Group (je Berichtszeitraum 60 % USA, 25 % Europa, 15 % übrige Welt; Befragte sind CIOs, Vice Presidents, Direktoren und Projektmanager aus PMOs) · Weltweit · 2012 |
| 2012: gescheitert | 18 % | Projekte in der CHAOS-Datenbank der Standish Group (je Berichtszeitraum 60 % USA, 25 % Europa, 15 % übrige Welt; Befragte sind CIOs, Vice Presidents, Direktoren und Projektmanager aus PMOs) · Weltweit · 2012 |
| GJ 2011: erfolgreich, moderne Definition (Bericht von 2015, neue Datenbank) | 29 % | Softwareprojekte in der neuen CHAOS-Datenbank der Standish Group, Geschäftsjahre 2011 bis 2015 (mehr als 25.000 Projekte, etwa 5.000 pro Jahr) · Weltweit · FY2011 |
| GJ 2012: erfolgreich, moderne Definition | 27 % | Softwareprojekte in der neuen CHAOS-Datenbank der Standish Group, Geschäftsjahre 2011 bis 2015 (mehr als 25.000 Projekte, etwa 5.000 pro Jahr) · Weltweit · FY2012 |
| GJ 2013: erfolgreich, moderne Definition | 31 % | Softwareprojekte in der neuen CHAOS-Datenbank der Standish Group, Geschäftsjahre 2011 bis 2015 (mehr als 25.000 Projekte, etwa 5.000 pro Jahr) · Weltweit · FY2013 |
| GJ 2014: erfolgreich, moderne Definition | 28 % | Softwareprojekte in der neuen CHAOS-Datenbank der Standish Group, Geschäftsjahre 2011 bis 2015 (mehr als 25.000 Projekte, etwa 5.000 pro Jahr) · Weltweit · FY2014 |
| GJ 2015: erfolgreich, traditionelle Definition | 36 % | Softwareprojekte in der neuen CHAOS-Datenbank der Standish Group, Geschäftsjahre 2011 bis 2015 (mehr als 25.000 Projekte, etwa 5.000 pro Jahr) · Weltweit · FY2015 |
| GJ 2015: erfolgreich, moderne Definition | 29 % | Softwareprojekte in der neuen CHAOS-Datenbank der Standish Group, Geschäftsjahre 2011 bis 2015 (mehr als 25.000 Projekte, etwa 5.000 pro Jahr) · Weltweit · FY2015 |
| GJ 2015: problembehaftet („challenged“), moderne Definition | 52 % | Softwareprojekte in der neuen CHAOS-Datenbank der Standish Group, Geschäftsjahre 2011 bis 2015 (mehr als 25.000 Projekte, etwa 5.000 pro Jahr) · Weltweit · FY2015 |
| GJ 2015: gescheitert, moderne Definition | 19 % | Softwareprojekte in der neuen CHAOS-Datenbank der Standish Group, Geschäftsjahre 2011 bis 2015 (mehr als 25.000 Projekte, etwa 5.000 pro Jahr) · Weltweit · FY2015 |
| 2020: erfolgreich (kostenpflichtiger Bericht, via ACM Queue) | 31 % | Projekte in der CHAOS-Datenbank der Standish Group, wie in CHAOS 2020: Beyond Infinity berichtet (über 50.000 Projektprofile aus den vorangegangenen fünf Jahren, laut Henny Portmans Besprechung des Berichts) · Weltweit · 2020 |
| 2020: problembehaftet („challenged“) | 50 % | Projekte in der CHAOS-Datenbank der Standish Group, wie in CHAOS 2020: Beyond Infinity berichtet (über 50.000 Projektprofile aus den vorangegangenen fünf Jahren, laut Henny Portmans Besprechung des Berichts) · Weltweit · 2020 |
| 2020: gescheitert | 19 % | Projekte in der CHAOS-Datenbank der Standish Group, wie in CHAOS 2020: Beyond Infinity berichtet (über 50.000 Projektprofile aus den vorangegangenen fünf Jahren, laut Henny Portmans Besprechung des Berichts) · Weltweit · 2020 |

| Studie, Jahr, Stichprobe und Messgröße | Zahl | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| 2012, McKinsey und Oxford, über 5.400 IT-Projekte: durchschnittliche Kostenüberschreitung der Projekte mit einem Budget über 15 Millionen US-Dollar | 45 % | Große IT-Projekte (Anfangsbudgets über 15 Millionen US-Dollar) in der Datenbank von McKinsey und der University of Oxford (BT Centre for Major Programme Management) mit mehr als 5.400 IT-Projekten, Stand Juni 2012 · Weltweit · 2012 |
| 2012, McKinsey und Oxford: durchschnittliche Terminüberschreitung | 7 % | Große IT-Projekte (Anfangsbudgets über 15 Millionen US-Dollar) in der Datenbank von McKinsey und der University of Oxford (BT Centre for Major Programme Management) mit mehr als 5.400 IT-Projekten, Stand Juni 2012 · Weltweit · 2012 |
| 2012, McKinsey und Oxford: Rückstand beim gelieferten Nutzen | 56 % | Große IT-Projekte (Anfangsbudgets über 15 Millionen US-Dollar) in der Datenbank von McKinsey und der University of Oxford (BT Centre for Major Programme Management) mit mehr als 5.400 IT-Projekten, Stand Juni 2012 · Weltweit · 2012 |
| 2012, McKinsey und Oxford: Projekte, die zu schwarzen Schwänen wurden | 17 % | Große IT-Projekte (Anfangsbudgets über 15 Millionen US-Dollar) in der Datenbank von McKinsey und der University of Oxford (BT Centre for Major Programme Management) mit mehr als 5.400 IT-Projekten, Stand Juni 2012 · Weltweit · 2012 |
| 2011, Flyvbjerg und Budzier, 1.471 Projekte: durchschnittliche Kostenüberschreitung | 27 % | 1.471 IT-Änderungsprojekte (ERP-, Managementinformations- und CRM-Systeme; 92 % öffentliche Stellen, 83 % mit Sitz in den USA; durchschnittliche Kosten 167 Millionen US-Dollar) in der Datenbank des Oxford BT Centre for Major Programme Management · Weltweit · 2011 |
| 2011, Flyvbjerg und Budzier: Projekte, die schwarze Schwäne waren | 1 von 6 | 1.471 IT-Änderungsprojekte (ERP-, Managementinformations- und CRM-Systeme; 92 % öffentliche Stellen, 83 % mit Sitz in den USA; durchschnittliche Kosten 167 Millionen US-Dollar) in der Datenbank des Oxford BT Centre for Major Programme Management · Weltweit · 2011 |
| 2011, Flyvbjerg und Budzier: durchschnittliche Kostenüberschreitung der schwarzen Schwäne | 200 % | 1.471 IT-Änderungsprojekte (ERP-, Managementinformations- und CRM-Systeme; 92 % öffentliche Stellen, 83 % mit Sitz in den USA; durchschnittliche Kosten 167 Millionen US-Dollar) in der Datenbank des Oxford BT Centre for Major Programme Management · Weltweit · 2011 |
| 2022, Flyvbjerg und andere, 5.392 Projekte: mittleres Verhältnis von tatsächlichen zu geschätzten Kosten | 1,8-fach | 5.392 IT-Projekte, abgeschlossen zwischen 2002 und 2014 in 66 Ländern, öffentlicher und privater Sektor, Gesamtkosten 56,5 Milliarden US-Dollar (in US-Dollar von 2015); 4.677 mit geschätzten und tatsächlichen Kosten · Weltweit · 2002-2014 |
| 2020, BCG, digitale Transformationen: bleiben hinter ihren Zielen zurück | 70 % | Digitale Transformationen, bewertet von 825 Führungskräften in der Umfrage von BCG, dazu die Arbeit von BCG mit 70 Unternehmen · Weltweit · 2020 |
| 2021, PMI Pulse of the Profession: verschwendete Projektinvestitionen | 9,4 % | Projektmanagement-Praktiker und -Führungskräfte weltweit, befragt für PMIs Pulse of the Profession 2021 (3.950 Projektfachleute antworteten) · Weltweit · 2021 |
| 2021, PMI: Projekte, die ihre ursprünglichen Ziele erreichten | 73 % | Projektmanagement-Praktiker und -Führungskräfte weltweit, befragt für PMIs Pulse of the Profession 2021 (3.950 Projektfachleute antworteten) · Weltweit · 2021 |
| 2019, KPMG, AIPM und IPMA: liefern meistens erfolgreiche Projekte | 19 % | Fast 500 Projektmanagement-Praktiker aus 57 Ländern, befragt von KPMG, AIPM und IPMA im Jahr 2019 · Weltweit · 2019 |
| 2017, KPMG Neuseeland: liefern beständig den erwarteten Nutzen | 21 % | 188 Befragte (Projektfachleute, Führungskräfte und Vertreter der Fachbereiche) im Project Management Survey 2017 von KPMG Neuseeland · Neuseeland · 2017 |
| Haushaltsjahr 2008, US-GAO, große IT-Projekte des Bundes: schlecht geplant oder mit schlechter Leistung | 53 % | Große IT-Projekte des Bundes bei den 24 großen US-Behörden, Haushaltsjahr 2008 (778 große Projekte; 810 Projekte mit einem für das Haushaltsjahr 2009 geplanten Budget von 70,7 Milliarden US-Dollar) · USA · FY2008 |
| 2010 bis 2013, Panorama, ERP-Projekte: über dem Budget | 54 % | 192 Teilnehmer der Webumfrage von Panorama Consulting zu ERP-Einführungen, Januar 2013 bis Februar 2014 · Weltweit · 2010-2013 |
| 2010 bis 2013, Panorama, ERP-Projekte: über der geplanten Dauer | 72 % | 192 Teilnehmer der Webumfrage von Panorama Consulting zu ERP-Einführungen, Januar 2013 bis Februar 2014 · Weltweit · 2010-2013 |
| 2005, Cutter Consortium, Softwareprojekte: Budgetziele verfehlt | 50 % | Softwareprojekte in mehr als 200 Organisationen und 232 kürzlich abgeschlossene Projekte weltweit, untersucht vom Cutter Consortium im Jahr 2005 · Weltweit · 2005 |
| Umfrage, Jahr und Messgröße | Zahl | Erfassungsbereich |
|---|---|---|
| 2002, KPMG (via Information Age): Unternehmen mit einem gescheiterten IT-Projekt in den vergangenen 12 Monaten | mehr als die Hälfte | Dutzende börsennotierte Unternehmen weltweit, befragt von KPMG im Jahr 2002, laut Information Age · Weltweit · 2002 |
| 2002, Überschrift von Information Age zur selben Umfrage: „der IT-Projekte scheitern“ | 56 % | Formulierung von Information Age zur Umfrage von KPMG von 2002 unter börsennotierten Unternehmen · Weltweit · 2002 |
| 2003, KPMG (wiedergegeben in Berichten von 2005): Organisationen mit einem gescheiterten Projekt im Vorjahr | 57 % | Organisationen, befragt in der Programmmanagement-Umfrage von KPMG von 2003, wiedergegeben von ITWire · Weltweit · 2003 |
| 2005, weltweite Umfrage von KPMG, über 600 Organisationen in 22 Ländern: mindestens ein gescheitertes Projekt im vergangenen Jahr | fast die Hälfte | Mehr als 600 Organisationen in 22 Ländern, befragt von KPMG (Global IT Project Management Survey 2005) · Weltweit · 2005 |
| 2005 bis 2008, Broschüre von KPMG Hongkong: Teilnehmer mit einem gescheiterten Projekt in den vergangenen 12 Monaten | 49 % | Teilnehmer einer aktuellen Projektmanagement-Umfrage von KPMG, zitiert von KPMG Hongkong (die Zahl der weltweiten Umfrage von 2005) · Weltweit · 2005-2008 |
| 2010, KPMG Neuseeland: Organisationen mit mindestens einem gescheiterten Projekt im Vorjahr | mehr als zwei Drittel | Organisationen in Neuseeland im Project Management Survey 2010 von KPMG Neuseeland (laut Presseberichten etwa 100 Unternehmen) · Neuseeland · 2010 |
| 2010, KPMG Neuseeland (via Computerworld): erfolgreiche Projekte | etwa die Hälfte | Projekte von Organisationen in Neuseeland in der Umfrage 2010 von KPMG Neuseeland, wie sich der Studienautor Perry Woolley 2013 erinnerte · Neuseeland · 2010 |
| Daten von 2012, KPMG Neuseeland, 208 Organisationen: liefern beständig im Budget (48 % im Jahr 2010) | 33 % | 208 Organisationen in Neuseeland im zweijährlichen Project Management Survey 2013 von KPMG Neuseeland (Daten für die 12 Monate bis September 2012) · Neuseeland · 2012 |
| Daten von 2012, KPMG Neuseeland: liefern beständig pünktlich (36 % im Jahr 2010) | 29 % | 208 Organisationen in Neuseeland im zweijährlichen Project Management Survey 2013 von KPMG Neuseeland (Daten für die 12 Monate bis September 2012) · Neuseeland · 2012 |
| Daten von 2012, KPMG Neuseeland (via interest.co.nz): gescheiterte Projekte | 2 von 3 | 208 Organisationen in Neuseeland in der Umfrage von KPMG von 2013, laut interest.co.nz · Neuseeland · 2012 |
| 2017, KPMG Neuseeland, 188 Befragte: liefern wahrscheinlich im Budget (31 % pünktlich) | 29 % | 188 Befragte (Projektfachleute, Führungskräfte und Vertreter der Fachbereiche) im Project Management Survey 2017 von KPMG Neuseeland · Neuseeland · 2017 |
| 2017, KPMG Neuseeland: liefern beständig den erwarteten Nutzen | 21 % | 188 Befragte (Projektfachleute, Führungskräfte und Vertreter der Fachbereiche) im Project Management Survey 2017 von KPMG Neuseeland · Neuseeland · 2017 |
| 2019, KPMG, AIPM und IPMA: liefern wahrscheinlich pünktlich (36 % im Budget) | 30 % | Fast 500 Projektmanagement-Praktiker aus 57 Ländern, befragt von KPMG, AIPM und IPMA im Jahr 2019 · Weltweit · 2019 |
| 2019, KPMG, AIPM und IPMA: liefern meistens erfolgreiche Projekte | 19 % | Fast 500 Projektmanagement-Praktiker aus 57 Ländern, befragt von KPMG, AIPM und IPMA im Jahr 2019 · Weltweit · 2019 |

Quellen: Harvard Business Review; ACM Queue; The Standish Group (1994-2015); McKinsey and Company with the University of Oxford; Journal of Management Information Systems; Boston Consulting Group; Project Management Institute (2013-2021); KPMG, AIPM and IPMA; Information Age; Gartner (2001, 2024); CRM Magazine; Rand Group; Communications of the ACM; Information and Software Technology; IEEE Software; U.S. Government Accountability Office; CIO.com; KDnuggets; KPMG New Zealand (2013, 2017); Panorama Consulting Solutions; Cutter Consortium; ITWire; KPMG; Computerworld New Zealand; interest.co.nz
Daten. Alle 712 Statistiken dieser Seite, jeweils mit Quelle, wörtlichem Zitat und Fundstelle: CSV · JSON. Diagramme und Zahlen dieser Seite dürfen mit einem Link auf https://www.zinstall.com/de/research/data-migration-failure-rate als Quelle weiterverwendet werden. Die Urheberangaben der ursprünglichen Herausgeber bleiben bestehen.
Was wir aufgenommen haben. Erfassungsbereich: Jede Zahl auf dieser Seite beschreibt Migrationsprojekte in der gesamten Branche, wie unabhängige Studien, Umfragen von Anbietern und Audits sie gemessen haben; keine misst Übertragungen mit den Produkten von Zinstall, und die Seite veröffentlicht keine Erfolgs- oder Scheiterquote von Zinstall. Diese Seite sammelt jede Umfrage zu den Ergebnissen von Datenmigrationsprojekten, die wir abrufen konnten (Bloor Research 2007 und 2011 und seine Whitepaper, das Information Architecture Team 2002, Experian und Data Migration Pro, Vision Solutions, WANdisco und Unisphere, Horvath, ISG, Xmateria, Caylent, Precisely), die Kette der Wiedergaben der Behauptung „83 % (Gartner)“ mit jedem datierten Auftreten, das wir gefunden haben, Gartners eigene veröffentlichte Zahlen zu verwandten Themen, die Cloud-Umfragen (Flexera und RightScale nach Ausgabe, Unisys, Accenture, IDC, Barclays über die Fachpresse, IHS Markit für Fortinet, Nutanix, Gartner-Prognosen, Andreessen Horowitz, 37signals), die Umfragen und Tests zur Migration von PCs und Betriebssystemen (Symantec, Cloudhouse, Microsoft App Assure, IDC für Dell, Techaisle, Principled Technologies, Which?, Kroll Ontrack, Adaptiva, Ivanti, Spiceworks, Dell, Panasonic, ControlUp, Nexthink, Lansweeper, HP), die Zahlen zu Servern, Datenbanken und Websites (Spiceworks, Lansweeper, Rapid7, Microsoft-Dokumentation, AWS, Microsoft Azure, EDB, W3Techs, Liquid Web, Duplicator, Google, BitTitan, ITIC, Uptime Institute, Ponemon) und die Vergleichswerte aus IT-Projekten (Standish CHAOS nach Ausgabe, McKinsey und Oxford, Flyvbjerg und Budzier, BCG, PMI, KPMG, GAO, Panorama, Cutter sowie die wissenschaftliche Kritik an Standish). Bevorzugt werden amtliche Statistiken, die eigenen Veröffentlichungen der Datenerheber, Pflichtveröffentlichungen und Transkripte von Unternehmen sowie begutachtete Studien oder Analystenberichte; Umfragen von Anbietern und Presseberichte werden nur aufgenommen, wenn es keine bessere Quelle gibt, und sind im Datensatz als solche gekennzeichnet.
Wie jede Zahl geprüft wurde. Jeder Eintrag enthält den genauen Satz oder die genaue Tabellenzelle aus der Quelle (das Zitat) und die Stelle, an der er steht (die Fundstelle). Jeder Eintrag wurde von Hand am Quelldokument bestätigt; anschließend hat ein Skript am 13. Oktober 2026 jede Quelle erneut abgerufen und nach dem Zitat gesucht. Einträge, die das Skript nicht bestätigen konnte, bleiben nur erhalten, wenn die manuelle Prüfung vollständig war, und sind im Datensatz zur Überprüfung durch einen Menschen markiert. Wiedergaben (ein späteres Medium zitiert eine frühere Zahl) werden als Wiedergaben erfasst, mit der Primärzahl daneben.
Was wir ausgeschlossen haben. Jede Zahl, deren einzige Quelle eine Sammelseite oder eine Anbieterseite ist, die niemanden zitiert; die „83 %“ als Tatsache; McKinseys Schätzungen von 2021 zur Cloud-Migration und Gartners Ausfallzahl von 2014, deren Dokumente sich während dieser Erhebung nicht abrufen ließen (in der Arbeitsdatei als ungeprüft geführt, nicht veröffentlicht); Marktgrößen außer denen von Gartner und IDC; und jeder Durchschnitt über Umfragen mit unterschiedlichen Grundgesamtheiten und Definitionen. Nennt eine Quelle eine Zahl nur in einer Form, die wir nicht bestätigen konnten (zum Beispiel in einem Diagramm ohne Datentabelle), wird der Eintrag als ungeprüft markiert und nicht exportiert.
Rundung und Ableitung. Zahlen werden so wiedergegeben, wie sie veröffentlicht wurden. Wo ein Datenerheber zwei Nachkommastellen veröffentlicht, nennen Aussagen und Tabellenzellen eine Nachkommastelle (kaufmännisch gerundet), und der Datensatz behält den veröffentlichten Wert. In den kurzen Sätzen am Anfang der Seite und jedes Abschnitts können große Anzahlen und Geldbeträge auf zwei oder drei signifikante Stellen gerundet sein; die genaue Zahl folgt in den vollständigen Aussagen des Abschnitts und im Datensatz. Abgeleitete Zahlen (eine Veränderung zwischen zwei Monaten, ein aus zwei Anzahlen berechneter Anteil) weisen sich als solche aus und nennen ihre Ausgangswerte. Die fett gedruckte Zahl in jeder Aussage ist eine Lesehilfe, keine Bearbeitung.
Aktualisierungen. Die Quellen werden vierteljährlich erneut geprüft und um neue Zahlen ergänzt; die monatlichen Datenreihen werden fortgeschrieben, sobald sie erscheinen. Die nächste planmäßige Aktualisierung erfolgt im Januar 2027. Korrekturen nehmen wir gern über die Kontaktseite entgegen.
Die Suche nach dem Gartner-Dokument. Wir haben gartner.com durchsucht (Newsroom, Research-Index und die öffentlichen Zusammenfassungen der Research Notes zur Datenmigration), die Fachpresse von 2003 bis 2012, Google Books und drei weitere Suchmaschinen, den Index der Wayback Machine zu den ältesten Anbieterseiten mit der Behauptung, die Website von Bloor Research nach jedem Zitat von Gartner und die Websites der Anbieter, denen die Zahl am häufigsten zugeschrieben wird. Das früheste datierte Auftreten ist ein Interview in einer Fachzeitschrift vom März 2005; das einzige Gartner-Dokument, das irgendeine Seite nennt, ist eine Research Note vom Februar 2009, deren öffentliche Zusammenfassung keine Prozentzahl enthält und deren Text, wie drei Beratungsfirmen ihn zitieren, keine nennt. Die Research Note selbst ist kostenpflichtig, daher lässt sich eine Zahl in ihrem Text nicht ausschließen; sie wäre vier Jahre jünger als das Auftreten von 2005. Die zehn Suchwege und ihre Ergebnisse sind im Arbeitsdatensatz festgehalten.
Zinstall. „Scheiterquoten von Datenmigrationen (wenn sie ohne Zinstall durchgeführt werden)“. https://www.zinstall.com/de/research/data-migration-failure-rate. Stand: 2026-10-21.
Wir konnten kein Gartner-Dokument finden, das das sagt. Das früheste datierte Auftreten der Behauptung ist ein Interview mit dem CEO eines Datenmigrationsanbieters im CXO magazine vom März 2005, in dem es „laut Gartner“ heißt und kein Dokument genannt wird. Die Gartner-Zahl aus jenem Jahr, die es tatsächlich gibt, ist eine Prognose, nach der mehr als 50 % der Data-Warehouse-Projekte nur begrenzte Akzeptanz finden oder scheitern würden, und die Research Note von Gartner aus dem Jahr 2009, die spätere Seiten zitieren, enthält in ihrer öffentlichen Zusammenfassung keine Prozentzahl. Die Umfrage eines Speicheranbieters ergab 2005, dass 83 % der Migrationen Probleme hatten; das ist eine andere Messgröße.
Nein. Jede Zahl auf dieser Seite stammt aus unabhängigen Studien, Umfragen und Audits von Migrationsprojekten in der gesamten Branche, die meisten davon mit hauseigenen Ansätzen durchgeführt: drei von vier Projekten in der Umfrage von Bloor Research von 2007. Keine dieser Studien hat Übertragungen mit den Produkten von Zinstall gemessen, und diese Seite veröffentlicht keine Erfolgs- oder Scheiterquote von Zinstall.
Das hängt von der Umfrage ab und davon, was als Scheitern zählt. Bloor Research stellte 2007 bei 43 großen Unternehmen fest, dass 84 % der Projekte Zeit oder Budget überschritten, und 2011 in einer anderen Stichprobe 38 %. Experian und Data Migration Pro stellten 2017 fest, dass 36 % der Projekte ihr ursprüngliches Budget einhielten und 54 % sich verzögerten. Horvath ermittelte 2025, dass 8 % der Unternehmen, die eine S/4HANA-Migration abgeschlossen hatten, sie termingerecht fertigstellten, und 6 % der von Caylent befragten IT-Führungskräfte sagten, ihre schwierigste Datenbankmigration sei pünktlich abgeschlossen worden. Keine dieser Zahlen ist eine allgemeine Scheiterquote.
Schlechte Datenqualität war in Bloors Umfrage von 2011 der meistgenannte Grund für Überschreitungen, und in der Umfrage von 2007 machten mehr als zwei Drittel der Unternehmen mit Überschreitungen die Festlegung des Projektumfangs dafür verantwortlich. Das Profiling der Daten vor der Schätzung des Projekts ist die Praxis mit gemessener Wirkung: 68 % der Projekte lagen im Zeitplan, wenn die Daten zuvor profiliert worden waren, gegenüber 55 %, wenn nicht. 2017 hatten laut Experian und Data Migration Pro nur 43 % der Projekte eine wirksame Governance, und 28 % hatten nach der Migration keine Probleme mit der Datenqualität.
In den State-of-the-Cloud-Umfragen von Flexera wurden die Public-Cloud-Budgets 2024 im Durchschnitt um 15 % überschritten und in den fünf Jahren, für die Flexera einen Durchschnitt veröffentlichte, um 13 % bis 24 %; 2026 gaben 17 % der Befragten an, ihr Budget überschritten zu haben, und die Befragten schätzten, dass 29 % ihrer Public-Cloud-Ausgaben verschwendet waren. In Accentures Umfrage von 2020 hatten 37 % der Unternehmen den vollen Nutzen erzielt, den sie von der Cloud erwartet hatten.
Symantecs Umfrage unter IT-Managern von 2010 bezifferte den Durchschnitt auf fünf Stunden für die Migration eines vorhandenen Rechners auf Windows 7 und auf vier für eine Neuinstallation. IDCs Studie für Dell von 2012 ermittelte im Durchschnitt 1,66 IT-Stunden für die Bereitstellung eines neuen PCs, 2,9 bei den am wenigsten ausgereiften Organisationen. In einem Labortest für Dell von 2020 dauerte die Übertragung von 100 GB von einem älteren auf einen neuen Laptop je nach Werkzeug und Laptop zwischen 45 Minuten und knapp dreieinhalb Stunden. 2017 sagten 57 % der IT-Befragten aus Unternehmen gegenüber Adaptiva, sie rechneten bei einer Migration auf Windows 10 mit zwei bis vier Stunden pro PC.
Es gibt keine gemeinsame Definition, und deshalb lassen sich die Quoten auf dieser Seite nicht mitteln. Bloor Research zählte Projekte, die Zeit oder Budget überschritten. Nach der traditionellen Definition der Standish Group galt ein Projekt nur dann als erfolgreich, wenn es pünktlich, im Budget und mit allen spezifizierten Funktionen abgeschlossen wurde; die „moderne“ Definition von 2015 ersetzte die Prüfung der Funktionen durch ein zufriedenstellendes Ergebnis und senkte die Erfolgsquote damit um etwa sieben Prozentpunkte. Vision Solutions fragte IT-Fachleute, ob sie irgendeine Art von gescheiterter Migration erlebt hatten, Experian und Data Migration Pro fragten, ob Projekte ihr Budget einhielten oder sich verzögerten, und Kroll Ontrack zählte Organisationen, die unterwegs Daten verloren.
Zitieren Sie die Umfrage, ihr Jahr und ihre Stichprobe statt eines bloßen Prozentsatzes: die Umfrage von Bloor Research von 2007 (84 % über Zeit oder Budget, 43 Unternehmen der Global 2000) und die von 2011 (38 %, vorläufig, andere Stichprobe); die Studie von Experian und Data Migration Pro von 2017 unter 270 Praktikern; für die Cloud Flexeras State of the Cloud nach Ausgabe; für IT-Projekte allgemein die CHAOS-Berichte der Standish Group mit einem Hinweis auf die Änderung der Definition von 2015. Vermeiden Sie „83 % (Gartner)“, solange Sie das Dokument nicht haben; wir konnten es nicht finden.
Quellen: CXO magazine; Gartner (2005, 2009); IBM Global Technology Services; BCS; Bloor Research; Experian / Data Migration Pro (2017, 2018); CIO; Caylent; eWeek; Flexera (2024, 2026); Accenture; Symantec; IDC; Principled Technologies (2020); Adaptiva; The Standish Group; Nextgov; Kroll Ontrack
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